
9. Februar 2007
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Informationen über den Fall des
niederländischen Psychologen K.
aus Ubbergen, der in Molenhoek eine Praxis hatte, finden Sie nun auf dieser
Seite. Das Datum der Strafverhandlung wird erst kurz vor der Verhandlung
publiziert werden. |
(9.2.2007)
auf dieser Seite:
(25.1.2007)
die in Kürze in diese Seite integriert werden:
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Erstpublikation
auf deutschem Boden über den Fall K: Publikation
des Präsidenten der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Prof. Dr. Rainer
Richter vom 25.1.2007: „Pfusch am Leser“. Diese Publikation ist inhaltlich
eine Reaktion auf den Artikel „Internetrecherche zu Körpertherapien: Breites
Spektrum an Methoden“ der vor kurzem im Deutschen Aerzteblatt (PP, Heft 1,
Januar 2007) im Katern „Wissenschaft“ publiziert wurde. Leider wusste die Autorin nicht dass K. der Grundleger der
’tiefenpsychologischen Körpertherapie’ ist. Kenntnis hiervon hätte dazu
geführt dass die GTK nicht im Artikel genannt wäre. Auf der Internetseite des
Deutschen Aerzteblattes wurde der Artikel schon beseitigt. Der Titel der Publikation des Präsidenten der
Bundespsychotherapeutenkammer ist abgeleitet von der Publikation „Pfusch an der
Seele“ die im Dezember 2006 im Stern (nr. 51) erschienen war. Es verdient
Lob dass Prof. Richter als Präsident der BPtK, das administrative Organ bei dem
alle Landespsychotherapeutenkammern angeschlossen sind, den ersten Schritt zur
Publikation über den Fall K. gesetzt hat. Immerhin war K. als psychologischer
Psychotherapeut Mitglied der Landespsychotherapeutenkammer Nordrheinwestfalens
(NRW). Seit 2003 ist er jedoch kein
Mitglied mehr und am 21.8.2006 hat
er mit dem Verzicht auf seine
Approbation ganz von der Psychotherapeutenkammer distanziert. Ein Glück im
Unglück für die Psychotherapeutenkammer, könnte man sagen da man so einen
‚Fachmann’ ja nicht gerne zu ‚den seinen’ zählt. Dass Prof. Richter diesen
Artikel geschrieben hat, zeigt uns dass die Psychotherapeutenkammer die
Kwalität der psychotherapeutischen Hilfeleistung sehr wichtig findet,
Missbrauch von Macht durch Fachleute ablehnt und es zeigt auch dass man auf eine gesunde Weise damit
umgehen kann (und dies verdient am meisten Lob, meinen wir) wenn auch ein
Kollege alle Grenzen des Akzeptabelen bei Weitem überschreitet. Wir sind
sehr froh damit dass Prof. Richter diesen Schritt zur Erstpublikation über den
Fall K. gesetzt hat. Man hätte ja auch in Panik geraten können bei de
Konfrontation mit so einem Fall der in verschiedener Hinsicht weltweit wohl
noch kein Ebenbild kennt. Dass dies keineswegs passierte, sondern man Interesse
zeigt und man selbst den ersten Schritt damit nach Draussen macht, verdient
Bewunderung. Sicher, wenn man weiss, wie eine ungesunde Reaktion in solch einer
Situation aussehen würde. Die Disziplinarbehörden und Berufsorganisationen in
den Niederlanden könnten davon lernen... . Mit Dank an Prof. Rainer Richter. (Wegen der
vorbildlichen Reaktion der BPtK in Kopie an mr. R.A. Torrenga, Vorsitzender der
niederländischen Disziplinarbehörde in Berufung (CTG) da unsere
Disziplinarbehörden übergriffige Kollegen leider zu oft und zu sehr beschützen,
sowie wir das in einem Pressebericht vom 24.1.2007 deutlich genannt haben).
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Sexueller
Missbrauch durch K. und andere durch ihn ausgebildete Therapeuten
Die tiefenpsychologische
Körpertherapie fand in den folgenden Orten statt: Molenhoek (Noord-Limburg) und Ubbergen (Gelderland) in den Niederlanden
und Lübeck, Berlin, Hamburg, Dortmund
und Umgebung, Frankfurt, Wuppertal sowie im Süden Deutschlands
(wahrsscheinlich in Bayern). Auch in Russland
hatte K. schon Kontakte und wollte sich dort möglicherweise auch
niederlassen. K.
befindet sich seit dem 1.11.2006 in den Niederlanden in Untersuchungshaft. Im Verhältnis zu
anderen, ähnlichen Fällen ist es aussergewöhnlich, dass man einen
mutmasslichen Täter von PSM in Untersuchungshaft antrifft. In den Fällen, wo
dies geschieht, dauert die Untersuchungshaft nicht so lange. Diese Tatsache macht deutlich, dass es um
einen besonders ernsten Fall gehen muss. |
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Der “Guru”, der “distanzierte Gott”, der “hilfsbedürftige Messias”, …
“Golden Phantasy” “(…). “Der Therapeut war für mich wie göttlich: ich hatte
das Gefühl, verstanden zu warden, mich fallenlassen zu können, wertgschätzt
zu werden, vertrauen zu können, in Sicherheit zu sein, geachtet zu werden,
nicht verletzt werden zu können, nicht gestraft zu werden.” (…). Die Therapie
und das, was da passierte, hatte mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Es waren zwei voneinander getrennte Welten.” (…). Die
Kehrseite der “Golden Phantasy” heisst demnach: es handelt sic
hum eine gekaufte Liebe. Der “bezahlte Freund”
funktioniert nur, solange er versorgt, gefüttert wird.”” Der “Guru” und seine “Sex-Therapie” “(…). Relativ schnell werden die Betroffenen mit der speziellen
“Therapiemethode” vertraut gemacht und damit, dass bei “auserwählten” Patientinnen
“besondere Gruppenaktivitäten einbezogen wären. Der Therapeut erzählt auch in
diesem Script sehr bald von seinen persönlichen Problemen. Es kommt gleich zum
“Du” als Anrede. Die Patientin bekommt den Eindruck vermittelt, der Therapeut
beschritte “neue Wege”, wende “fortschrittliche Methoden” an, die dazu geeignet
seien, die “Dinge in Bewegung zu bringen”. Es folgen Einladungen, “Gruppen- bzw.
Kompaktseminare” (…). Auffällig ist bei diesem Script, dass die Betroffenen sich
subjektiv nicht unbedingt missbraucht fühlen, da ihnen ja zumeist schon angedeutet
worden war, dass Sex dazu gehören könne. Aus diesem Grunde bemerken
die Frauen auch keine negativen Folgen der sexuellen Aktivität bei sich, obwohl
sie drastische Verschlechterungen ihres Befindens in der Zeit danach konstatieren
(…). Im Verlauf dieses Scripts verleugnen die Patientinnen den Zusammenhang zwischen
dem Missbrauch und den gravierenden Folgen besonders hartnäckig. Lange bekämpfen
sie auch bei sich das Gefühl, missbraucht worden zu sein. Es liegt nahe, diese
Besonderheit mit dem “Eröffnungszug” des Scripts in Verbindung zu bringen, um
eine Methapher aus dem Schachspiel zu verwenden. Die Patientin ist ja, mehr oder
weniger deutlich, über das “therapeutische Vorgehen” aufgeklärt worden und hat
ihm in den meisten Fällen auch zugestimmt. “Ich hatte ziemliche Schuldgefühle,
denn ich habe dem ganzen Geschenen ja zugestimmt”. “Ich war völlig durcheinander.
Ich weiss heute noch nicht, ob eigentlich meine Gefühle “komisch” sin doder ob
die Realität, das Verhalten des Therapeuten “komisch”war”. Schaut man sich die
Szenenfolge genauer an, so trifft dieser Eindruck der Patientinnen nicht ganz
zu. Die Therapeuten sagen ihnen auch in dieser Variante nicht unbedingt explizit,
dass sie “Heilung” durch Sex oder Gruppensex betreiben. Vielmehr wird die
therapeutische Beziehung von vornherein so eingefädelt, dass ein reguläres
Setting gar nicht erst zustandekommt. (…) Die Aktivitäten selbst erlebten die
Betroffenen dann als etwas bei dem sie aus therapeutischen Gründen mitmachen müssten, da sie sonst nicht mehr als
“lernfähige Patientin” oder “Auserwählte” des von der Gruppe bewunderten Gurus
anerkannt würden. (…). Die Aufwertung der Patientinnen erfolgt hier i.a. dadurch,
dass der Therapeut ihnen das Gefühl gibt, durch das besondere Angebot, an seinen “Spezialseminaren” teilnehmen zu dürfen, aus der grossen
Patientinnenmenge “auserwählt” zu sein. (…). Im Gegensatz zur “Golden Phantasy”
verzichtet dieses Script von vornherein auf jede “Gefühlsduselei”. Der
Therapeut kommt unmittelbar zur Sache und verpflichtet seine
Patientin zu einer Art “sexueller Sklavendienste”, wenn sie die Zufwendung
des Therapeuten und das versprochene “Seelenheil” erhalten will. Das
kritische Bewusstsein der Patientin wird schon bei den ersten
Bezienhungsaufnahmen durch eine Art Überrumpelungsstrategie überrollt. (…). Will
die Patientin sich nicht eingestehen dass sie eigentlich um ihre Therapie und
die normale therapeutische Zuwendung betrogen ist, so muss sie den Wünschen
des Sex-Gurus immer weiter entsprechen. Die Dynamik
dieses Scripts führt oft zu einer sektenartigen Abhängigkeit vom Therapeuten,
sofern die Therapeuten es verstehen, durch geeignete Ideologiebildungen ihr
Vorgehen abzusichern. Werden Therapeuten, die dieses Script beherrschen, in
der Oeffentlichkeit angegriffen, beispielsweise wegen sexuellen Missbrauchs
ihrer Patientinnen, so können sie damit rechnen, dass viele ihrer Anhängerinnen
sie energisch gegen die Angriffe verteidigen werden.”“ “Der distanzierte
Gott” “(…). Das Script “distanzierter Gott” wird vor allem von
den soziopathischen und psychopathischen Therapeutentypen perfekt beherrscht.
Sie verstehen es oft meisterhaft, sich gegenüber der Patientin ihrerseits als
Opfer hinzustellen, sofern die Patientin Tendenzen zur Gegenwehr oder zum
Ausbruch aus der verhängnisvollen Beziehung erkennen lässt. Auch gegenüber
aussenstehenden Instanzen wie Ehrengerichten, gelingt es ihnen hervorragend, “den
Spiess umzudrehen” und diejenigen zu diskriminieren, die den Missbrauch
aufdecken wollen. Wegen ihrer distanzierten Haltung wirken sie in
therapeutischen Schulen, die eine solche Haltung schätzen, oft besonders “seriös”und
nehmen nicht selten in deren Organisationsstruktur wichtige Positionen ein. Von
dieser Basis aus sinds ie stets zum Gegenangriff
bereit gegen ihre Patientinnen und sonstige Kritiker, die sie dann “skrupellos
verdächtigen”. (…)” “Der hilfsbedürftige
Messias” “(…) Auch in diesen Fällen fühlen sich die Betroffenen zunächst
durch das Gefühl, von ihrem so bewundeten Therapeuten geliebt zu werden, sehr
geehrt. Im Laufe der Zeit stellen sie dann nicht selten fest, dass sie nicht
die einzigen sind, die er so “besonders liebt, retten” wollte. “Ich habe das
Gefühl, dass bei ihm wohl eine Art Messiaskomplex vorliegt. Er will alle
retten, da muss er ja wohl auch ziemliche Probleme haben”. (…). Auch das
Scirpt “Hilfsbedürftiger Messias” weist an seinem Drehpunkt die Rollenumkehr
auf. Der Therapeut führt sich zunächst als allmächtiger Helfer ein und hält
so die Patientin in einer – vor allem praktisch gesehen – hilflosen Position
fest. Mit der Umkehr der Rollen entpuppt sich der Therapeut selber als
hilflos und unterlegen. (…).” Quelle: “Sexuelle Übergriffe in
Psychotherapie und Psychiatrie” (1997), Becker-Fischer, Monika &
Gottfried Fischer, Schriftreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend (Band 107), Köln: Verlag W. Kohlhammer. Die an dieses Werk zugrunde
liegende Studie der Autoren leitete vor ca. 9 Jahren zur Einführung des
Paragraphen 174c StGB wodurch auch in Deutschland sexuelle Übergriffe in der
Therapie und Behandlung strafbar gestellt wurden. Red. MdH, 9.2.2007 |
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Was ist ‘Tiefenpsychologische
Körpertherapie’? Der
ehemalige Berufsverband GTK (Gesellschaft für tiefenpsychologische
Körpertherapie) beschreibt auf ihrer Webseite diese Therapieform
folgendermaßen: “Die Tiefenpsychologische
Körpertherapie ist eine psychodynamische und körperorientierte
Psychotherapiemethode. Sie findet ihre Ursprünge in der interpersonell
orientierten Tiefenpsychologie, der pränatalen Psychologie, der
körperorientierten Psychotherapie, der Gruppendynamik, sowie der Trauma- und
Bindungstheorie.” Quelle: http://www.gtk-online.de/de/aui/frameset.htm |
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Die
GTK, die Gesellschaft für Tiefenpsychologische Körpertherapie in
Langenlonsheim, wurde am 1.1.2007 aufgelöst Auf der Homepage des ehemaligen
Berufsverbandes steht: “Die
Mitgliederversammlung, vom 22.11.2006 hat beschlossen, die Gesellschaft für
Tiefenpsychologische Körpertherapie (GTK) nach fast zwanzigjähriger, erfolgreicher Arbeit
aufzulösen.” Der Berufsverband vermeldet nicht, dass sich der Psychologe K.,
Begründer der tiefenpsychologischen Körpertherapie, seit dem 1.11.2006 wegen
mehrerer Beschuldigungen sexuellen Missbrauchs mit Klientinnen in
Untersuchungshaft befindet. Auch erwähnt er nicht, dass die aussergewöhnlich
lange Dauer der Untersuchtungshaft auf einen besonders schweren Fall
sexueller Übergriffe in der Therapie hinweisen könnte. Obwohl die GTK aufgelöst ist, wird auf ihrer Webseite immer noch auf die in ihrem Sinne
weiterarbeitenden Institute verwiesen: “Die Tiefenpsychologische
Körpertherapie im Sinne der GTK wird von den Ausbildungsinstituten (IAP, ISP
und Lübecker Institut) und den, in der Therapeutenliste genannten Kolleginnen
und Kollegen, fortgeführt. Nähere Informationen erhalten sie dort.” Quelle: http://www.gtk-online.de/ Red. MdH, 5.1.2007, Update 21.1.2007 |
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AN OPFER DES tiefenpsychologischen Körpertherapeuten K. Mitteilung an diejenigen, die momentan noch an einer Basis- b.z.w.
Selbsterfahrungsgruppe oder Ausbildungsgruppe des holländischen Institutes teilnehmen: In den Niederlanden und in Deutschland
gibt es das Recht der freien Meinungsäusserung. Hier von Gebrauch machend, lassen wir diejenigen, die noch an einer dieser Gruppen
teilnehmen, wissen, dass wir meinen, dass sie viel Besseres verdienen, als
Ihnen dort geboten wird. Mitteilung an Opfer sexueller Übergriffe innerhalb der
tiefenpsychologischen Körpertherapie, die in
Deutschland entstanden sind (Opfer von K. oder eines anderen Therapeuten (M/F)) Wenn es Ihnen emotional möglich ist,
melden Sie sich bitte bei der Polizei in Lübeck und erstatten
Sie Anzeige gegen den- oder diejenige der/die Ihnen gegenüber sexuell
übergriffig wurde, im Rahmen von Therapie, Behandlung oder Ausbildung. Sie
können sich u.a. wenden an die: KPSt. Lübeck Kommissariat 11 Possehlstrasse 4 D – 23560 Lübeck Tel.: 0451 - 131 4150 Fax: 0451 – 131 4119 Fragen Sie z.B. nach
dem Herrn Weber Sollten Sie es
noch zu schwierig finden, darüber zu sprechen, was Ihnen angetan wurde,
können Sie sich auch schriftlich bei der Polizei melden. Der erste Schritt
ist der Schwierigste. Es ist wichtig, dass auch die deutsche Staatsanwaltschaft ermitteln kann. Sollten Sie
selbst nicht in Deutschland durch einen tiefenpsychologischen
Körpertherapeuten sexuell beruehrt worden sein, haben aber als Dritter
Kenntnis von einer solchen Tat, nehmen Sie bitte auch Kontakt mit der
deutschen Polizei auf und machen Sie eine
Zeugenaussage. Opfer, die in den Niederlanden missbraucht worden
sind, können weiterhin Anzeige bei der Polizei in Venlo erstatten, oder eine Zeugenaussage machen. Auch Dritte, z.B. andere
Gruppenmitglieder oder Partner/Familie eines Opfers, können dies tun. Bitte
melden Sie sich auch, wenn Sie als
Frau durch eine Therapeutin sexuell berührt oder stimuliert wurden und
wenn Sie als männlicher Klient
und/oder Auszubildender mit einem männlichen oder weiblichen Therapeuten
übergriffige Situationen erlebt haben. Circa 25% aller PSM Täter sind Frauen.
Auch gleichgeschlechtlicher Missbrauch kommt regelmässig vor. Mit Ihrer Aussage können Sie eventuell
dazu beitragen, dass weiterer Missbrauch verhindert
werden kann. Red. MdH, 19. Januar 2007 Das wichtigste Ziel sollte
sein: ein definitives Berufsverbot für K. in den Niederlanden und in
Deutschland Vielleicht ist es Ihnen nicht bekannt,
wie viele Opfer es von K. gibt. Es gibt anscheinend sehr viele Opfer von
sexuellem Missbrauch. Dazu kommen all diejenigen,
die emotional, psychisch und/oder finanziell ausgebeutet wurden. Einige Opfer
fühlen sich ‘narzisstisch missbraucht’.
Wir schließen uns dieser Meinung an, nachdem wir mit
verschiedenen Opfern darüber gesprochen haben. Für eine Klage bei der Disziplinarbehörde
ist nicht Voraussetzung, dass Sie sexuell missbraucht worden
sind. Sie können auch aus anderen Gründen klagen. All dasjenige, das nicht
professionell war in Ihrer Therapie und Ausbildung, kann im Zusammenhang für
eine berufsethische Klage verwendet werden. Hierunter fallen z.B. Rollenvermengungen im therapeutischen Bereich,
Arbeits- und Ausbildungsbereich. Das Hauptproblem liegt unserer Meinung
nach im Missbrauch des Phänomens der psychotherapeutischen Übertragung.
Menschen wurden langfristig und sehr intensiv
aneinander gebunden. Diese Bindung sollte zur Freiheit leiten. ‘Freiheit
durch Bindung’ lautet eine der bekanntesten Schriften der
‘tiefenpsychologischen Körpertherapie’. Welche Freiheiten sind daraus
entstanden und für wen? -
Der Begründer der
Therapie sitzt schon länger als zwei Monate in aller Unfreiheit im Vorarrest. -
Opfer von K. oder
anderer Therapeuten fühlen sich nicht frei zu sprechen und zu klagen, weil
dies u.a. zum Ausstoss aus der Gruppe, zur Entbindung, führen würde. Viele
Opfer haben Angst, dass sie durch ein Vorgehen gegen den Täter aus ihrer
Gruppe und eventuell auch von privaten Kontakten ausgeschlossen werden. Damit
würde manches Opfer (beinahe) ihren/seinen* gesamten sozialen Kontext
verlieren. Die Definition von Freiheit lautet doch
eigentlich ganz anders… . Der grosse finanzielle Vorteil hat K. auf
jeden Fall zeitlich begrenzte Freiheiten gebracht. *
Inzwischen ist es auch bekannt geworden dass es
männliche Opfer gibt, entstanden durch weibliche Therapeuten. Sie können auch
als männliches Opfer Kontakt aufzunehmen oder eine Klage einzureichen. Das Ziel ‘definitives
Berufsverbot’ in beiden Ländern kann in beiden Ländern auf zweierlei Weisen
erreicht werden: 1. Der Weg über das Strafrecht Ob Sie in den Niederlanden oder in Deutschland Anzeige erstatten oder eine
Zeugenaussage machen, hängt im Allgemeinen davon ab,
in welchem Land Sie missbraucht wurden. Sie können sich an die Polizei in Venlo
wenden wenn Sie in den Niederlanden missbraucht worden sind. Sie können sich
dann jedoch auch bei einer deutschen Polizeidienststelle melden. Wir wissen, dass auch in Deutschland
Opfer durch K. oder durch ihn ausgebildete Therapeuten entstanden sind.
Sollte dies auf Sie zutreffen, können Sie nur in Deutschland Anzeige erstatten. Bei der Polizei in Lübeck hat man diesen Fall
schon zur Kenntnis genommen. Es ist wichtig, dass auch diese Opfer sich
melden, so dass die deutsche Polizei diesen Fall bearbeiten kann. Adressen
finden Sie an anderer Stelle auf dieser Seite. 2. Der Weg über die
Disziplinarbehörde/Aufsichtsbehörde
Für in Deutschland arbeitende
Psychotherapeuten ist eine Registration bei der deutschen
Psychotherapeutenkammer ein Must (Zwangsregistration). Es kann um
psychologische Psychotherapeuten gehen oder um medizinische
Psychotherapeuten. K. war ein psychologischer
Psychotherapeut, darf diesen Titel nun aber nicht mehr gebrauchen da er
sich abmeldete und auch seine Approbation abgegeben
hat. Diese Registration bei einer Landespsychotherapeutenkammer kommt gleich
an die niederländische
BIG-Registration. Ohne Registration darf man nicht arbeiten. MdH sammelt nun Klagen gegen K. (und seine Ehefrau die als Geschäftspartner und
BIG-registrierte Therapeutin ebenfalls für die IAP tätig war) um diese
gebündelt bei der niederländischen
Disziplinarbehörde (die auf dem Gebiet der Psychotherapie in Deutschland
den Landespsychotherapeutenkammern entspricht)
einzureichen. Melden Sie sich bitte bei uns wenn Sie diesen Weg auch gehen
möchten. Wir raten es Ihnen an diesen Weg zu gehen wenn Sie es emotional
vertragen können. Sollten Sie schon eine Klage bei Polizei oder Inspektion
eingedient haben, könnten Sie die gleiche Klage gebrauchen und bräuchten Sie
also nicht wieder alles aufs Neue zu formulieren. Dadurch, dass Ihr Fall
durch MdH oder die Inspektion bei der niederländischen Disziplinarbehörde
angetragen werden könnte, hätten Sie wenig Arbeit daran und wäre die
emotionale Belastung also auch viel geringer. Registration von K. und seiner Ehefrau in
Deutschland Wir haben inzwischen folgende Information
in bezug auf die
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Momentan sind K. und seine
Ehefrau nicht bei der BPtK registriert.
Eher waren beide bei der Landespsychotherapeutenkammer Nordrheinwestfalen
registriert. K. hat seine
Approbation zurückgegeben. Er ist also kein Angehöriger mehr von der Kammer.
Die Kammer hat damit keine Aufsichtskompetenz
mehr über ihn und kann kein Beschwerdeverfahren einleiten. Das bedeutet dass man sich in seinem Fall nicht an
die Landeskammer wenden kann mit einer Klage. Auch an die
Bundespsychotherapeutenkammer kann man keine Klage richten da es bei ihr um
ein administratives Organ auf Bundesebene geht. Opfer müssten daher den strafrechtlichen Weg
nehmen, sich an die Polizei wenden und im Falle sexuellen Missbrauchs auf
Basis des Artikels 174c StGB Anzeige
erstatten. Die BPtK kann also nur die Aufgabe
übernehmen, betroffene Klienten über ihre Möglichkeiten die sie in bestimmten
Fällen haben, zu informieren. Im Falle K. ist der einzige Weg in Deutschland
eine Anzeige bei der Polizei. Die
Landespsychotherapeutenkammer und die Aprobationsstelle werden über den
Verlauf juristischer Wege informiert werden. Es scheint nicht möglich zu sein nun noch
über die Zeit zu klagen zu der K. registriert war. Das deutsche
Disziplinarverfahren ist sehr kompliziert (unter anderem da es auf den
Landesebene nicht immer auf die gleiche Weise
geregelt ist) und der Weg via ein Berufsgericht ist in
medizinischen/paramedizinischen Klagen nicht sinnvoll, so haben wir von
Eingeweihten begriffen. Professionals
raten darum für Deutschland auch im Allgemeinen an den Strafweg zu gehen.
Sollten sie eine Klage gegen den Partner von K. die mit ihm das Institut
leitete, einreichen wollen, ist das bei verschiedenen Instanzen möglich (auf
jeden Fall bei der niederländischen Polizei, Disziplinarbehörde und
Inspektion sowie auch bei der Landespsychotherapeutenkammer in NRW.) Sollten
Sie in den Niederlanden eine Klage bei der Disziplinarbehörde gegen den
Partner von K. einreichen wollen, können Sie sich gerne an uns wenden. Im
Allgemeinen kann über ein Disziplinarverfahren gegen einen Psychotherapeuten
in Deutschland folgendes erwähnt werden: Klagen können
grundsätzlich nicht an die Bundespsychotherapuetenkammer (BPtK) in Berlin
gerichtet werden, da die Bundespsychotherapeutenkammer selbst keine
Berufsaufsicht hat, sondern die Landeskammern. Die BPtK vermittelt in solchen
Fällen weiter an die zuständige Landeskammer. Bei der BPtK ist auch nicht
bekannt welche Psychotherapeuten bei welchen Landeskammern registriert sind. Übrigens: Beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)
sind K. und seine Ehefrau nicht registriert. Der BDP
kommt ungefähr überein mit dem
niederländischen N.I.P.. Mit Fragen über die genannten Wege können
Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Sie wären übrigens nicht verpflichtet
vor der niederländischen Disziplinarbehörde (dem ´medisch tuchtcollege´) zu
erscheinen. Die Prozedur ist überwiegend schriftlich. Zur Sitzung müssen sie
nicht erscheinen. Est steht Ihnen aber natürlich frei die Sitzung
beizuwohnen. Auch wenn Sie in den Niederlande eine Anzeige bei der Polizei erstatten, brauchen Sie nicht vor dem Richter zu
erscheinen wenn Sie das nicht wollen. Eine Gegenüberstellung mit dem
Beschuldigten die für das Opfer extra schwer sein kann, kann also vermieden
werden. Wenn Sie Fragen haben wie bestimmte Prozeduren ablaufen, rufen Sie
uns bitte an oder mailen Sie uns. Wir werden probieren alle Fragen so gut wie
möglich zu beantworten. Wenn Sitzungen öffentlich sind, und es Publikationen
geben würde, brauchen Sie sich als Opfer auch keine Sorgen zu machen dass Ihr
Name in einem Artikel erscheinen wird. Das ist nicht in Ordnung und
keinesfalls zu erwarten. Mitteilung für deutsche Opfer des
Psychotherapeuten: Sie brauchen sich keinesfalls für das
Ihnen Passierte zu schämen. Auch fühlen Sie sich nun sehr alleine damit und
leiden Sie vielleicht an Schuldgefühlen
(die ganz und gar zu Unrecht sind!), sind Sie leider eines der vielen
hunderte von Opfern die auch in Deutschland jährlich durch sexuellen
Missbrauch innerhalb der verschiendenen Professionen des Gesundheitswesens
entstehen. Darüberhinaus können Sie darauf vertrauen, dass Kontakt mit uns streng vertraulich
ist. Wenn Sie keine Anzeige erstatten wollen oder
noch nicht so weit sind und nur über das Vorgefallene sprechen wollen, ist
das kein Problem für uns. Sie
sind herzlich willkommen, Kontakt mit uns aufzunehmen in bezug auf
Information und konzessionelle Hilfeleistung/Verweisung zu Fachleuten, die
Ihnen eventuell weiterhelfen können. Red. MdH,
5.1.2007, Update 7.1.2007 |
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Wir suchen Opfer von K.
die
1. Disziplinarverhandlung Sowie es momentan aussieht, wird MdH auf jeden Fall zwei Opfer
(F und M) unterstützen beim Einreichen einer Disziplinarklage. Sollten Sie
uns hierbei unterstützen wollen, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Da Klagen leider oft eine
schwere Belastung für Opfer sind, bieten wir an für
Sie aufzutreten. Sie können Schriftstücke auf Deutsch bei uns einreichen. Sie
haben keinerlei Verplichtung zur Verhandlung zu erscheinen. Wenn Sie das
gerne wollen, ist das natürlich möglich. Die Dauer einer Disziplinarklage vom
Moment des Einreichens bis zum Erlassen des Urteils dauert ein gutes Jahr bis
zu 1 ½ Jahren. Sie können sich jedoch auch entschliessen nur eine Klage
einzureichen und weiterhin nicht mehr in der Prozedur aufzutreten. Wir
begreifen dass es für Opfer in diesem Fall besonders schwer ist sich zu
melden. Diese Klage ist besonders wichtig da es um die staatliche
Registrierung von K. (oder anderen) geht. Es betrifft die Registrierung in
unserem BIG-Register das dem Deutschen Aerzteregister gleich kommt. K. kann
dadurch seine Registration definitiv verlieren, die
einzige Registration die er hat, die des ‘GZ-Psychologen’. Diese Klage ist
viel wichtiger als eine Klage bei einer Berufsoganisation (wie z.B. das N.I.P.) da -
die BIG-Registrierung eine staatlich anerkannte ist -
die Disziplinarbehörde neben dem
Strafgericht die Einzige ist die ein Berufsverbot
auferlegen kann (zumindest als GZ-Psychologe,
das Strafgericht kann einem Hilfeleistenden untersagen jemals noch als Helfer
tätig sein zu können) -
es für einen Hilfeleistenden dann
schwierig wird von einer Versicherung
vergütet zu werden -
eine Berufsorganisation ein Mitglied
nur ausschliessen kann. Mitgliedschaft ist jedoch nicht nötig um als
Psychologe arbeiten zu können Sollten Sie schon eine Klage eingereicht haben, bei der
Polizei, der Inspektion, dem N.I.P.,
bei der EABP oder an anderer Stelle, könnten Sie schon einen Beitrag
leisten durch diese Klage für eine Disziplinarklage zur Verfügung
zu stellen. Es erscheint uns sinnvoll
dass alle möglichen Klagen gebündelt eingereicht werden. Möglicherweise hat die Inspektion vor eine Klage
einzureichen. Wir werden dies noch diese Woche nachfragen. In diesem Fall, so
meinen wir mit Nachdruck, sollte die Inspektion eine Klage bei unserem CvMT
einreichen. Das ist eine speziale
Disziplinarbehörde bei der nur die Inspektion klagen kann, und dann auch
nur wenn ein Hilfeleistender -
grosse körperliche Probleme aufweist
die seine Arbeit stark behindern -
gefürchet werden muss vor ernster
psychiatrischer Störung(en) oder -
der Helfer Suchtproblematik aufweist Im Falle dass die Inspektion
sich entscheidet für eine Klage beim CvMT werden wir
uns erreichende Klagen an die Inspektion anbieten sodass sie integriert
werden können. Dies natürlich nur wenn die Opfer
dies in Ordnung finden. Wir sind der Meinung
zugetragen dass alle Klienten und Auszubildenden das Opfer emotionalen/psychischen sowie
finanziellen Missbrauchs wurden. Nicht nur diejenigen die auch sexuellen
Missbrauch untergehen mussten, können eine Klage einreichen. Weiter sollten
Sie wissen dass nicht nur direkte Opfer aber auch indirekte Opfer b.z.w. diejenigen die dem Opfer nahe standen,
klagen können. Ein Ehemann/eine Ehefrau oder die Familie kann auch eine
Klage einreichen. Wenn Sie nicht sicher sind ob Sie eine Klage einreichen
können, nehmen Sie dann bitte Kontakt mit uns auf. Wird werden Sie darüber
gerne aufklären. Die Disziplinarbehörde urteilt auf Basis
unprofessionellen Handels. Es kann also um die verschiedensten Klagegründe
gehen. Das CvMT würde sich vor allem richten auf die
Frage ob ein Helfer untauglich ist seinen Beruf weiterhin auszuüben wegen z.B. einer oder mehrer psychiatrischer und/oder
psychosexueller Störungen. Es ist in diesem Fall ganz wichtig dass die Disziplinarbehörde
diesen Fall behandelt. Wir hoffen dass Sie sich melden wenn Sie einen Grund
zur Klage haben betreffend Professionalität, berufsethische Haltung b.z.w.
Handlungen verrichtet durch K.. Und schliesslich ist es
wichtig zu wissen: weder eine Klage bei der Disziplinarbehörde
noch eine Anzeige oder Zeugenaussage bei der Polizei wird sie in Gefahr
bringen wegen Verleumdung verklagt zu
werden. Weiterhin wollen wir Ihnen gerne
mitteilen dass die Namen von Opfern
nicht in einer möglichen Publikation erscheinen werden. Das ist
eigentlich nie der Fall. Wir haben begriffen dass manches Opfer sich über die
genannten Punkte Sorgen macht. Das ist nicht nötig. Eine 100%ige Garantie
gibt es mit nichts im Leben. Sie können jedoch davon ausgehen dass die
genannten Sorgen nicht berechtigt sind. Wenn Sie bei der Polizei, oder beim
N.I.P. geklagt haben, hoffen wir dass Sie überwägen
werden Ihre Klage auch an die Disziplinarbehörde zu richten. Wir achten dies
sehr wichtig im Bezug auf Postprävention. Im Voraus herzlichen Dank wenn Sie
darüber nachdenken wollen. 2.
Juristischer
Streit Es sind ons ein paar Opfer bekannt die durch b.z.w. mit K.
b.z.w. seinem Institut in einen juridischen Streit gelangt sind, z.B. in Bezug auf Bezahlungen betreffend Teilnahme an den
Ausbildungsgruppen. Wenn dies
Sie betrifft, ware es gut Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir wollen Sie dann
gerne mit anderen Opfern in Kontakt bringen die auf gleicher Ebene Problemen
haben wodurch Sie eventueel profitieren können vom Stand der Dinge von
einander zu wissen. Sie sollten noch ausstehende
Bezahlungen für Therapie oder Ausbildung, so meinen wir,
keinesfalls bezahlen. Wir glauben nämlich nicht in die Professionalität der
angebotenen Dienste. Vielleicht sollten Sie schon bezahlte Beträge eher
zurückfordern. Es laufen momentan einige Prozeduren. Das Resultat einer
Prozedur kann Ihnen vielleicht helfen in eigener Sache. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Zusammen stehen Sie stärker. Red. MdH, 4.1.2007 |
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Pressebericht der niederländischen
Polizei Am 7. Dezember 2006 haben wir Kontakt
aufgenommen mit der deutschen Polizei
in Luebeck, Kommissariat 11. Das
ist die Abteilung fuer Sexualdelikte. Wir haben die Polizei gebeten, einen nationalen Pressebericht
in Deutschland zu verschicken, da in verschiedenen deutschen Städten Opfer
von K. wohnen. Die Zahl der Opfer, die sich melden, nimmt
zu. Wir hoffen, dass die Polizei einen Pressebericht verschicken wird und so
auch diejenigen, die noch nicht wissen, dass
in den Niederlanden gegen K. ermittelt wird, davon hören werden und die
Chance bekommen, Anzeige gegen ihn zu erstatten. Es ist übrigens nicht nötig,
dass Geschlechtsverkehr stattgefunden hat. Es ist wichtig, dass die Opfer
dies wissen. Auch nackt arbeiten bzw. sexuelle Berührungen sind unzulässig bzw. strafbar. Red.
MdH, 8.12.2006 Uebersetzung des
Presseberichtes der niederländischen Polizei (Limburg-Nord) vom 3. November
2006 "Die
Polizei hat am Mittwoch Morgen einen 58-jaehrigen Mann festgenommen wegen des Verdachtes sexuellen
Missbrauchs. Der Mann arbeitete lange Zeit als
Psychotherapeut und gab Jahre lang diverse
Gruppentherapieen und individuelle Therapieen an Frauen aus den Niederlanden
und aus Deutschland. Er richtete sich ueberwiegend auf koerperliche Regressionstherapie. Der
Missbrauch fand während der individuellen Sitzungen mit einigen Frauen statt.
Während dem Verhör gab der Verdächtigte die
sexuellen Handlungen zu. Sowie der Verdächtigte selbst sagt, waren die
Handlungen ein Teil seiner Therapie. Diese Therapie gab
er in seiner Praxis im Süden der Niederländischen Provinz
'Gelderland' sowie auch in seinem Institut in Nord-Limburg. Bis heute haben 4 Frauen Anzeige erstattet. Die Polizei
schliesst nicht aus dass es noch mehr Opfer gibt. Der Verdächtigte wurde am Freitag Mittag an den 'Richter-Kommissar' in Roermond
vorgeführt, der bestimmte dass der
Therapeut weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss. Die Polizei nimmt die Sache sehr ernst und hat eine
Untersuchung eingeleitet." Die
Untersuchungshaft kann maximal 107 Tage dauern. Dann wird diese Strafsache
vor den Strafrichter kommen. Red.
MdH, 9. Dezember 2006 |
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Rechtliche Information für die Opfer von K. Rechtliche/gerichtliche Massnahmen die
Sie nehmen könnten Wenn
Sie nun oder später rechtlich gegen den Täter vorgehen wollen und z.B. Schadensersatz verlangen wollen, ist es wichtig die
Verjährungstermine gut im Auge zu behalten. Auch wenn Sie jetzt denken dass
Sie hiervon niemals Gebrauch machen werden, raten wir
Ihnen an die Termine im Auge zu behalten und den zivilrechtlichen Termin
sicher zu verlängern nach 5 Jahren. Aus Erfahrung wissen wir
das Opfer von PSM im Laufe der Zeit und der Verarbeitung des Missbrauchs von
Gedanken veränder können. Bewahren Sie also auch eventuelle Beweismittel gut
und werfen Sie sie auf keinen Fall weg. Wenn Sie nun noch nicht so weit sind
um eine Klage einzureichen, können Sie die Beweismittel am
Besten in eine Kiste tun und aus Ihrer Sicht aufbewahren. Vielleicht haben
Sie sie noch einmal nötig.
Die
niederländischen Verjährungstermine
Adresse des Fonds: Schadefonds
Geweldsmisdrijven: Postbus 1947 NL - 2280 DX Rijswijk T: 0031 - 70 – 414
2000 F: 0031 - 70 – 414
2001 E: info@schadefonds.nl (Die Links zu der Webseite des ‘Schadefonds’ treffen
Sie unter dieser Infobox an.) Beim Berufsverband N.I.P. und bei der Inspektion
können Sie immer eine Klage einreichen. Wir wünschen Ihenen viel Erfolg mit eventuellen rechtlichen Massnahmen
die Sie nehmen werden! Red.
MdH, 9. Dezember 2006 |
Link: Schadefonds Geweldsmisdrijven
|
Information /
Unterstuetzung / Hilfe bij PSM in Deutschland: Deutsches Institut für Psychotraumatologie (DIPT e.V.) Wegen Beratungs- und Behandlungsfragen von traumatisierten Opfern:
Fragen Sie bitte nach Frau Dr. Christiane Eichenberg: eichenberg@uni-koeln.de
Erstellung von Gutachten: Gutachtenstelle Köln: Trauma Transform Consult: Herr Weber: 0221 - 470 26 27 | Webseite: www.traumatransformconsult.de Die Gründer dieses Instituts,
Frau Dr. Monika
Becker-Fischer und Herr Prof. Gottfried Fischer, haben eine
wissenschaftliche Studie über PSM ausgefuehrt, worueber ein sehr gutes,
interessantes und sicher hilfreiches Buch erschienen ist. Sexuelle Übergriffe in
Psychotherapie und Psychiatrie Sehr wahrscheinlich koennen Sie dieses
Buch immer noch gratis bestellen beim Bundesministerium fuer Familie, Frauen,
Senioren und Jugend: http://www.bmfsfj.de E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de Sexueller Missbrauch in der
Psychotherapie, was tun? Orientierungshilfen für Therapeuten und interessierte
Patienten In Kuerze werden wir noch einiges
erklaeren ueber den Beruf des Betreffenden Therapeuten, seine Registration,
und was der Titel ‘drs.’ den er gebrauchte bedeutet. Der hollaendische Titel ‘drs.’ Gibt
nur an dass jemand ein universitaires
Studium absolviert hat. Im Fall von K. ist dies, in soweit wir unterrichtet sind, das universitaire Studium
‘Psychologie’. Der ‘drs.’ ist die niederländische Variante des deutschen
Titels ‘Dipl.‘ und hat also nichts zu tun mit einem Doktertitel, ‘dr.’. K.
ist kein Arzt und er ist auch nicht promoviert und fuehrt also auch
nicht den wissenschaftlichen Titel ‘dokter’ sowie das z. B. bei Frau Dr.
Becker-Fischer der Fall ist. NEU: Wir haben inzwischen
vernommen dass Herr K. schon in 2003
von der EABP ausgeschlossen wurde. Die
Organisation hat dies auch bestätigt. Von der EAP wurde er, in soweit uns bisher bekannt,
leider noch nicht ausgeschlossen. Die GTK (Hamburg), so haben wir
vernommen, ein Berufsverband, wird in Kuerze aufgelöst. Ab dem 31.12.2006 wird
die GTK nicht mehr bestehen. K. ist kein
Psychotherapeut. Er
war niemals registriert bei dem Berufsverband, dem NVVP. Bei unserem Berufsverband für Psychologen,
dem N.I.P. ist
K. leider noch immer registriert. Er kann sich also
‘Psychologe N.I.P.’ nennen. Dies ist nur eine
Mitgliedschaft bei einem Berufsverband. Registration ist keinesfalls
verplichtet. Es gab Gerüchte dass er bei dem N.I.P.
royiert sein sollte. Diese Information ist nicht richtig. Er ist Mitglied bei
unserem N.I.P. und in Verband mit den gegen ihn vorliegenden Beschuldigungen ist es also sehr wichtig dass Opfer
sich an das N.I.P. wenden und eine Klage einreichen sodass
der Berufsverband die Klage in Behandlung nehmen kann und darueber urteilen
kann ob er noch weiterhin registriert sein sollte. Es ist natürlich möglich
dass schon Opfer geklagt haben. Die wichtigsten
Registrationen in den Niederlanden fuer die betreffende Berufsgruppe
(Psycholoog/Psychotherapeut) sind: BIG-Registration als Psychotherapeut: NEIN ! ! !
K. ist niemals als
Psychotherapeut in den Niederlanden registriert gewesen!! In den Niederlanden ist der
Psychotherapeut ein gesetzlich
beschuetzter Beruf. Wenn K. diesen Titel oeffentlich gebraucht hat und
sich damit affichierte, bedeutet das das er damit strafrechtlich in Uebertretung gewesen ist. Sowie uns bekannt,
hat er sichals Psychotherapeut ausgegeben. Im Pressebericht der Polizei wurde
er auch ‘Psychotherapeut’ genannt.
Wir nehmen an dass dies geschehen ist dadurch dass er sich so nannte – was er
nicht haette tun duerfen. BIG-Registration als GZ-Psychologe (Gesundheitspsychologe): NEIN K. hat sich selbst als
‘gz-psycholoog’ aus unserem BIG-Register ausschreiben lassen. Wenn K. sich als
Psychotherapeut affichierte, hat er diejenigen, so meinen wir,
die er ausbildete und die im Glauben und Vertrauen waren dass er Psychotherapeut
ist, betrogen. Es tut uns sehr leid fuer diejenigen die hiervon betroffen
sind. Sie koennen sich an die Hollaendische Polizei wenden Anzeige erstatten wegen des Fuehrens eines nicht korrekten Titels
der gesetzlich beschuetzt ist hier. Viele Auszubildenden haben eine ganze
Menge Geld bezahlt fuer Ihre Ausbildung wobei man K. bezogen hat. Die Angaben zu
Registrationen in Deutschland sind vorlaeufig und noch ohne Gewähr. Einige
Tatbestaende werden noch ueberprueft. Red. MdH,
30. November 2006, Update:
3.1.2007 |
|
Wie sah die ‘Therapie’ des tiefenpsychologischen Körpertherapeuten
mitunter aus? K. gab ‘Tiefenpsychologische
Körpertherapie’ (Einzel- und Gruppentherapie). Innerhalb einer deutschen
Ausbildung zum tiefenpsychologische Körpertherapeuten, fuhren
Ausbildungsgruppen ein paar Mal pro Jahr in die Niederlande, um dort
Unterricht von K. zu erhalten. Die ‘embryonale Hautkontaktarbeit’ (HKA) ist ein besonderes
Element der ‘Therapieform’, die K. auf einige Klientinnen und Auszubildende
anwendete. Viele hat er aus den Gruppen geholt, einige hatten Einzeltherapie.
Die HKA gehörte im Prinzip nicht zur Ausbildung. Er wählte die Frauen
offensichtlich nicht nach therapeutischen Kriterien aus. Innerhalb der eher genannten ‘Therapieform’ verhielt der Therapeut sich
grenzüberschreitend. Die Arbeit wurde in nacktem Zustand ausgeführt und
konnte bis zu einigen Stunden dauern. Unter
anderem war Kuessen bzw. Mund zu Mund Beatmung Teil dieser ‘Therapieform’. Diese Begegnungen
fanden nackt oder in Unterwäsche statt. Häufig kam es dabei zur ‘Stimulation’
der Klitoris oder des G-Punktes durch einen Finger von K., zum Teil bis hin
zum Orgasmus der Klientin. Der Psychologe erklärte sein Vorgehen damit, dass
er den Beckenboden stimuliert, um eine Blockade zu lösen. Ebenso sollte der
Zungenkuss die Kiefernblockade lösen. Es ist auf jeden Fall deutlich geworden,
dass dieses Verhalten einen sexuellen Übergriff in der Therapie bzw.
innerhalb der Ausbildung darstellt. Wir möchten darauf hinweisen, dass der
Term ‘sexueller Uebergriff’ nicht unbedingt beinhaltet, dass
Geschlechtsverkehr stattgefunden hat. Auch sexualisierende Bemerkungen,
Therapiesitzungen ohne Kleidung usw. fallen unter grenzüberschreitendes Verhalten
eines Therapeuten. Red.
MdH, 30. November 2006, Update
21.1.2007 |
|
Wenn Sie auch bei dem tiefenpsychologischen Körpertherapeuten K.
(wohnhaft in den Niederlanden und Praxis haltend in Ubbergen und Molenhoek) in Therapie waren und innerhalb Ihrer
Therapie sexuelle Handlungen verrichtet wurden, sind Sie Opfer sexuellen
Missbrauchs geworden. Wenn Sie sich
angesprochen fühlen oder nicht sicher sind ob Sie Opfer dieser ‘Therapie’
wurden, melden Sie sich bitte bei einer der unten genannten Adressen. Opfer haben oft Angst dass ihr Name bekannt werden wird.
Instanzen sowie Polizei und Statsanwaltschaft, das Gesundheitsamt sowie auch wir werden sicher keine Namen von Opfern preisgeben. Es ist wichtig dass Sie Anzeige erstatten gegen K. da es leider so zu sein scheint dass
die Anzahl Opfer die entstanden ist, sehr groos ist. K. hat in verschiedenen
Ländern, im besonderen in Deutschland
(und in den Niederlanden) viele Menschen die sich erst als Klient bei ihm
anmeldeten später zum ‘tiefenpsychologischen
Körpertherapeuten’ ausgebildet. Die
erst durch ihn missbrauchten Klienten, wurden zu Therapeuten die seine Lehre teilweise wieder weitergaben an ihre Klienten.
Ein Teil der als Therapeut arbeitenden Ex-Auszubildenden werden den sexuell
missbräuchlichen Teil der Therapie, so muss gefürchtet werden, auch wieder an
ihre Klienten weitergeben. Wir wurden hierüber auch schon informiert. Auch
wenn Sie durch K. erst zum Opfer und dann zum Täter wurden, melden Sie sich
bitte um zu helfen dies zu stoppen. Melden Sie sich bitte als Opfer und
vertrauen Sie darauf dass die Tatsache dass es um eine sektenähnliche Organisation* zu gehen scheint dafür sorgen
wird dass Fehlverhalten dass man Ihnen anrechnen könnte durch dieselbe ‘Therapie’
eventuell weitergegeben zu haben an Ihre Klienten, nicht so schwer wiegen
wird da sie dann wahrscheinlich
indoctriniert waren und in die
Therapie und Ausbildung glaubten. Helfen Sie bitte dass nicht noch mehr
Opfer entstehen durch sich zu melden und Anzeige zu erstatten
gegen K. K. wurde vor einiger Zeit in den Niederlanden festgenommen. Er
sitzt in Untersuchungshaft. Es ist wichtig dass Sie sich melden so dass K.
verurteilt werden kann. Dies ist der einzige Weg
dass er davon abgehalten werden kann seinen sogenannten ‘therapeutischen’
Praktiken fortzusetzen. Jede einzelne Anzeige und/oder Zeugenaussage ist
unheimlich wichtig. Vertrauen Sie darauf dass man mit Ihrem Namen mit
Diskretion und Sorgfalt umgehen wird und melden Sie sich bitte. Sie können uns anonym anrufen oder ein E-mail senden
und Fragen stellen. Vielleicht
machen Sie sich über etwas Sorgen worüber Sie sich gar keine Sorgen machten
sollten. Ihre Anzeige kann helfen dafür zu sorgen dass K. in de Zukunft keine
weiteren Opfer mehr machen kann. Das Leid dass er Ihnen zugefügt hat, hat er
scheinbar vielen zugefügt. Er sollte gestoppt werden in beiden Ländern jemals noch im Gesundheitswesen
arbeiten zu können. K. ist Psychologe und hat keine Registration als
Psychotherapeut in den Niederlanden. Die hat er in den Niederlanden auch nie
besessen. Er nennt sich ‘Psychotherapeut’, ist jedoch nicht bei unserem
BIG-Register als Psychotherapeut registriert. Wohl war er als GZ-Psychologe registriert. Diese Registration hat er
selbst verfallen lassen. Er kann sich jedoch jeder Zeit wieder in das
BIG-Register einschreiben. Darum ist es sehr wichtig dass in den Niederlanden
eine Disziplinarverhandlung stattfinden wird. In Verband mit dem Wunsch Ihre
Klage zuzufügen an die Disziplinarprozedur die wir
sehr wahrscheinlich für mehrere Opfer starten werden, melden Sie sich bitte: * Die GTK nennt dies selbst “Das auf Kontinuität angelegte
Gruppentherapiekonzept”. Quelle: http://www.gtk-online.de/de/aui/frameset.htm
Sie können sich melden bei:
Politie
Limburg-Noord (Polizei Limburg-Nord) Afdeling Jeugd-Zedenzaken & Slachtofferzorg (Abteilung Jugend/Sexualdelikte und
Opfersorge) Postbus
52, 5900 AB Venlo, Niederlande (bitte vermelden Sie in Ihrem E-mail ‘z.Hd. von Frau Ine Goemans’) Webseite Polizei Limburg-Nord: http://www.politie.nl/Limburg-Noord/
Inspectie voor de Gezondheidszorg (IGZ) IGZ-loket:
Tel.: 0031 - 88-120 50 00 E-mail: loket@igz.nl IGZ Postbus 392 NL - 8000 AJ Zwolle Fax.: 0031 - 38 – 467 18 21 Fragen
Sie bitte nach Frau Lodeweges oder
nach Herrn Van Zeeland die diesen
Casus bei der Inspektion behandeln. Wir
haben heute Kenntnis genommen von einem Rundbrief der verschickt ist in
Deutschland. Wir kennen den Absender des Rundbriefes nicht. Im Rundbrief
waren die Telefonnummern von MdH,
der IGZ und der Polizei genannt. Leider waren die Nummern von der IGZ und der
Polizei nicht korrekt erwähnt aber
mit einer ‘0’zuviel. Auf dieser Seite treffen Sie die richtigen Nummern an. Wenn Sie nicht in Holland aber in Deutschland durch K.
missbraucht wurden, koennen Sie Kontakt aufnehmen mit der
Polizeistelle (Abteilung Sexualdelikte) des Ortes wo de Missbrauch
stattgefunden hat. Beim Kommissariat 11 der Lübecker Polizei weiss man von
diesem Fall. In Kürze werden wir die
Uebersetzung unserer Holländischen Broschüre publizieren. Es geht um ein
Büchlein von 12 Seiten mit Information über dieses Thema, inclusiv einigen hilfreichen Adressen für
den deutschsprachigen Raum. Sie können unsere Brochüre bestellen. Wenn Sie wissen in welcher Umgebung K. in Deutschland arbeitete,
würden Sie uns einen grossen Gefallen tun wenn Sie unsere Brochüre dort bei
Instanzen (Polizei, Gesundheitsamt etc.) und/oder z.B.
bei Apotheken oder Hausärzten deponieren wollen. Sie müssen
natürlich immer erst fragen ob Sie unsere Brochüre
hinterlassen dürfen. Der Inhalt der Brochüre ist
wissenschaftlich verantwortet. Sowohl im Bezug auf die Sprache als im Bezug
auf inhaltliche Aspekten der Brochüre hat der Schweizer Psychiater/Psychotherapeut
Werner Tschan (Basel) einen wichtigen Beitrag geleistet beim Zustandekommen
des Endprodukts. Ihm wollen wir dann auch recht
herzlich danken. Zögern Sie bitte nicht Kontakt mit uns aufzunehmen wenn Sie zum
Opfer von K. geworden sind. Darüber sprechen ist ganz
wichtig und Sie können darauf vertrauen dass wir
sorgfältig umgehen werden mit Informationen. Es klopfen bei uns woechentlich
ungefähr drei neue Opfer von PSM (Professional Sexual Misconduct) an. Wir
werden probieren Ihnen so gut wie möglich zu Wort zu stehen und Sie, wenn Sie
das wünschen, mit Organisationen in Kontakt bringen die Ihnen weiterhelfen
können. Redaktion
MdH, Update 9. Dezember 2006 |
Lesen
Sie bitte auch die Information auf unserer Seite FAQ (Frequently Asked
Questions) (Sprache: Englisch)
Deutsche Opfer des
niederländischen Psychotherapeuten der in den holländischen Orten Ubbergen und
Molenhoek praktizierte, sind herzlich eingeladen, Kontakt mit uns aufzunehmen.
Der in Deutschland übliche Fachbegriff für ‘Sexuelle
Übergriffe in der Psychotherapie/Psychiatrie’ ist SÜP. Auch wird der Fachbegriff PSM
(Professional Sexual Misconduct) gebraucht.
Diese Seite wird innerhalb der
nächsten Tage regelmässig mit Information für deutschsprachige Besucher
erweitert werden.
Deutsche Opfer des Psychotherapeuten,
Angehörige von Opfern oder ihre Helfer können (auch anonym!) Kontakt aufnehmen
mit:
Frau T. Zondervan
Wir können Ihnen in
deutscher Sprache behilflich sein.
Sie werden Kontakt
haben mit Frau Zondervan, selber Opfer von PSM und einer der Mitbegründerinnen
dieses Hilfeangebots. Für die Kontaktaufname
stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Website
Misbruik door Hulpverleners (MdH)
(Übersetzung: Website Missbrauch
durch Hilfeleistende)
PB 402, 1180 AK Amstelveen, Niederlande
Telefon:
0031 - 6 - 137 717 47 (idem dito Fax
bei Vorankündigung)
NEU: Wenn das Telefon nicht beantwortet werden sollte, bitten
wir Sie es etwas später noch einmal zu probieren.
Meistens sind wir erreichbar. Stören Sie sich also
bitte nicht an dem Niederländischen Text den Sie hören wenn Ihr Anruf nicht
beantwortet wird. Legen Sie einfach auf und probieren Sie es dann etwas später
noch einmal. Dankeschön!
E-mail: info@misbruikdoorhulpverleners.nl
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