
11 juli
2007
|
Aktuelle
Publikationen über den Fall Hans Krens, Psychologe aus Ubbergen/Molenhoek und
Begründer der tiefenpsychologischen Körpertherapie |
Auf dieser Seite treffen Sie momentan noch alle Artikel – insoweit schon
übersetzt - auf Deutsch und Niederländisch an. Wir sind besonders froh damit
dass immer mehr Menschen die früher die Gruppen von der GTK folgten unsere
Initiative unterstützen durch z.B. ihr Angebot zu helfen mit dem Übersetzen von
Berichten und dem Korrigieren von schon publizierten Texten. Herzlichen Dank an
diejenigen die schon Beitraege leisteten. Wir hoffen dann auch dass der
Gebrauch der deutschen Sprache im Laufe der Zeit zusehend verbessert werden
kann. Heute Abend werden wir damit beginnen, einige Stücke aus dem Protokoll zu
publizieren dass während der ersten Strafsitzung am 14.2.2007 durch MdH
angefertigt wurde. Sie werden das Sitzungsprotokoll durch einen Link auf dieser
Seite erreichen können. Red. MdH, 19.2.2007
|
Urteil des Strafgerichtes Roermond im Kasus
Hans Krens Leider durch fehlende Zeit und zusaetzliche
Internet- und E-mail Probleme (letztere sind leider noch nicht geloest und
E-mails die in der letzten Wochen empfangen sind, folglich noch nicht zur
Kenntnis genommen) eine verspaetete Erstpublikation ueber das Urteil das in
oben genannter Sache gestern, am 10.
Juli 2007 erteilt wurde. Hans Krens wurde zu 3 Jahren Haftstrafe verurteilt, wovon 1 Jahr auf Bewaehrung. Zusaetzlich wurde ihm die Berufserlaubnis fuer die Dauer von 8
Jahren entzogen (Info empfangen von der Staatsanwaltschaft und vom Gericht
Roermond) Den 5
Opfern die Anzeige erstattet haben, hat das Gericht die folgenden Betraege als
Vorschuss eingeraeumt in bezug auf die hohen Kosten die den Opfern durch die
Missbraueche entstanden sind: Ein Opfer wird durch das Strafurteil EUR 1000,-
an Vorschuss auf Schmerzensgeld empfangen. Vier Opfer werden jeweils EUR
3000,- empfangen (Info via eines der Opfer). Zumindest, dies sind die Betraege die die
Strafrichter Hans Krens auferlegten, an die Opfer zu bezahlen. Im Verhaeltnis
zu anderen geldlichen Zuweisungen durch ein Strafgericht hier sind die
Betraege ziemlich hoch. Natuerlich werden die Opfer via das zivile Gericht
letztendlich viel meer Schadensersatz fragen und empfangen koennen. Nur das
Schmerzensgeld (ohne Verrechnung des materiellen Schadens also sowie z.B.
Therapiekosten um das erlittene Trauma z.B. zu verarbeiten) liegt bei dieser
Art strafrechtlicher Vergehen bei ca.
EUR 20.000.- pro Opfer wobei hoehere Betraege durchaus moeglich sind, und
sicher in diesem Fall wuenschenswert. Moege diese Mitteilung denjenigen die noch
offenstehende Rechnungen beim Taeter oder dessen ehemaligen Instituts haben,
deutlich machen dass man im Prinzip nicht von ihnen erwarten kann noch offen
stehende Rechnungen zu begleichen. Denken Sie gut nach bevor sie zahlen. MdH
ist der Meinung zugetragen dass ehemalige Klienten auf Basis dieses Urteils
eher jemals bezahlte Betraege zurueckfordern sollten. In Kuerze etwas mehr. Red. MdH, 11.07.2007 |
Protokoll der Strafverhandlung
Sitzung beim Gericht Roermond, 14.2.2007
Nur ein Orgasmus gehörte nicht zur Therapie von Hans K. – 15.2.2007 –
Dagblad De
Limburger, Redakteur Jos Emonts,
(Übersetzung: MdH, 19.2.2007) –
ROERMOND –
Der 59-jährige Psychotherapeut Hans K., der in seiner Praxis in Molenhoek Unzucht mit
vier Frauen getrieben haben soll, bleibt in der Zelle. Er ist seit
November eingesperrt. Das Gericht in Roermond behandelte gestern die
Strafsache, wird aber noch einen weiteren Termin ansetzen.
“Funktionieren
die Therapieen nur bei Frauen, und dann auch nur bei Frauen eines bestimmten
Alters?”, wollte einer der Richter des Gerichts in Roermond gestern von Hans K.
wissen. Es war ihr aufgefallen, dass es bei den vier Opfern, die Anzeige gegen
den Psychotherapeuten wegen sexuellen Missbrauchs erstattet haben, nur um junge
Frauen geht.
K. sagte,
auch Männer und ältere Frauen sollen von der heilenden Wirkung der intimen
Hautkontakte während der Sitzung profitiert haben. Dabei lagen Therapeut und
Klient in der Praxis nackt neben einander auf einer Matratze. Seit Anfang der
neunziger Jahre hat er auf diese Weise 180 Menschen “geholfen”.
Das Gericht
Roermond behandelte den Fall K. gestern nur zum Teil. Der Therapeut will auf
eigene Kosten einen Fachmann ein psycholgisches Gutachten über ihn erstellen
lassen. Die vier Frauen,die bei Hans K. in Therapie gewesen sind, haben 2006
Anzeige erstattet. Im Nachhinein fühlen sie sich sexuell und psychisch
missbraucht. K. soll die Frauen, die alle akademisch ausgebildet sind, völlig
im Griff gehabt haben. Er lernte drei seiner Opfer über die Körpertherapie -
Ausbildungsinstitute in Ubbergen und Molenhoek kennen, die er und seine Frau
dort leiten. Das jüngste Opfer war ein weiblicher Flüchtling aus Bosnien, die
für die Familie arbeitete, um ihr Studium in Nijmegen bezahlen zu können.
“Seine Indoktrination war grösser als mein
eigener Körper und Geist”, sagte sie gestern. Die vier Frauen zeichneten alle
eindringlich und sehr emotional auf, wie der Hilfeleistende Hans K. sie
körperlich und geistig verwüstet hatte. Zusammen wollen sie beinahe 45.000 Euro
Schmerzensgeld von ihm. Durch eine laufende Klage beim Berufsverein wollen sie
auch verhindern, dass K. jemals noch als Therapeut arbeiten können wird.
Die Opfer
sagten, dass sie sich nicht vorstellen können, dass sie sich je bevorzugt gefühlt
haben, da K. auf sie die spezielle experimentelle Behandlungsmethode anwendete.
Er hatte sie erst davon überzeugt, dass sie selbst Hilfe brauchten. Die bekamen
die Frauen, sogar bei Workshops in Deutschland und Slowenien, gratis. Sie
durften darüber mit niemandem reden. Hans K. war auf dem Papier immerhin ein
Pionier und andere sollten ihm seine Untersuchungsergebnisse nicht abtrünnig
machen.
Alles, was
geschah, fand unter dem Nenner der Behandlung statt: Sein Stöhnen, sein
zuckender Körper, seine vaginalen Streicheleinheiten, seine geilen Wörtchen und
seine Zungenküsse. Nur ein Orgasmus gehörte nicht zur Therapie, der kam aber
dennoch oft vor.
Der
Wissenschaftler K. (*) machte keinerlei Aufzeichnungen seines Experimentes. Und
eine Liste all derer, denen er wirklich geholfen habe, war durch einen Umzug
verloren gegangen. Hans K. hatte schon ausgerechnet, dass ihm durch die
Tatsache, dass er unentgeltlich gearbeitet hatte, ca. 900.000 Euro an Umsatz
eingebüsst hatte.
“Ich hatte niemals sexuelle Absichten; das
wäre ja auch gar nicht möglich gewesen bei so vielen Therapieen und der grossen
Anzahl Klientinnen”, sagte K. Er ist noch immer davon überzeugt, dass seine
“Patientinnen” die Wärme und Geborgenheit nötig hätten, die sie kurz vor ihrer
Geburt entbehren mussten. Seine ‘Hautkontaktarbeit’ sollte das angeborene
Defizit von Hormonen wiederherstellen und so Depressionen, aber auch z.B.
Multiple Sklerose, heilen können. K. sagte inzwischen jedoch, dass er einsehe,
dass er “auf Grenzen zu wenig acht genommen hat”.
(*) Redaktion MdH: Der Term “Wissenschaftler” sollte hier zumindest
zwischen Anführungsstrichchen geschrieben werden da K. ja keinesfalls ein
Wissenschaftler ist.
Psychologe wegen sexuellen Missbrauchs von Patientinnen
vor Gericht: Viele deutsche
Patientinnen unter den Opfern -- 16. Februar 2007 – Presseerklärung MdH -- AMSTELVEEN (Niederlande) - Vorgestern fand im Gericht von Roermond die
strafrechtliche Verhandlung gegen den niederländischen Psychologen Hans Krens aus Ubbergen/Molenhoek
statt. Der Psychologe ist seit Anfang November in Untersuchungshaft wegen
des Verdachtes auf mehrfachen sexuellen Missbrauchs von
Patientinnen/Klientinnen. Als Begründer der tiefenpsychologischen Körpertherapie baute er
zusammen mit seiner Ehefrau das Ausbildungsinstitut IAP
(1) auf. Der von ihm mit gegründete
Berufsverband, die Gesellschaft für
Tiefenpsychologische Körpertherapie (GTK) (2), wurde Ende
letzten Jahres aufgelöst. Der Prozess, der am 14. Februar mit einer
ganztägigen ersten Sitzung begann, wird voraussichtlich in 1-3 Monaten
fortgesetzt.
Ein einzigartiger Fall sexuellem Missbrauchs von Patientinnen im Rahmen einer Therapie
Obwohl wissenschafliche Untersuchungen
aufzeigen dass sich ca. 10% aller Hilfeleistende schuldig macht an
sexuellen Übergriffen mit Patienten/Klienten, sind seit der Einführung des § 174c StGB (3) vor
9 Jahren nur wenige Fälle sexueller Übergriffe in Behandlung und Beratung
angezeigt und vor deutschen Gerichten strafrechtlich verfolgt worden. Der Fall
K. jedoch ist in vieler Hinsicht aussergewöhnlich. Nicht nur die grosse Anzahl
Opfer ist schockierend. Der Angeklagte verstand seine sexuellen
Missbrauchshandlungen als Bestandteil seiner experimentellen Behandlung, die er
im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie evaluieren ließ. In dieser Hinsicht
ist dieser Fall weltweit einzigartig.
Die vier Opfer, drei ehemalige deutsche
sowie eine ehemalige holländische Patientin, die bislang Anzeige erstattet
haben, verlasen in der Sitzung ihre Zeugenaussagen persönlich. Die Erklärungen
der Opfer ließen ein realistisches Bild in Bezug auf die schmerzhaften
Verletzungen und Verluste entstehen, die sie durch den Missbrauch erlitten
haben.
160 überwiegend deutsche Opfer (4)
Der Angeklagte gab öffentlich zu, die
von ihm so bezeichnete "experimentelle,
embryonale Hautkontaktarbeit" (EEHKA) bei rund
160, überwiegend deutschen Klientinnen, angewendet zu haben. Bei
ca. 50 von ihnen soll es, wie auch bei den Opfern die Anzeige erstatteten, zu
weitgehenden sexuellen Handlungen gekommen sein. So gab K. u. a. zu,
Klientinnen klitoral und vaginal stimuliert zu haben und Küsse und Zungenküsse
ausgetauscht zu haben. Diese (Be)Handlungen hätten laut K. der Lockerung des
Kiefers, des Nackens und der allgemeinen Entspannung gedient. Die Stimulierung
der Klitoris und/oder der Vagina sollten dazu führen, den Therapeuten als
Gebärmutter zu erfahren und dem Klienten das Gefühl zu geben als Fötus geborgen
in der Gebärmutter zu liegen.
Der Psychologe ein Täter, der Täter ein Patient
Laut einem psychologischen Gutachten
soll bei dem Beschuldigten eine autistoforme Störung vorliegen. Das Gutachten
wurde in der ersten Sitzung noch nicht näher erläutert. Der Anwalt des
Angeklagten widersprach diesem Gutachten und beantragte eine erneute Begutachtung
seines Mandaten, möglichst durch einen von Herrn K. benannten Gutachter. Mehr
als die Hälfte aller sexuell übergriffigen Hilfeleistenden leidet an einer oder
mehreren, u.a. sehr ernsten, psychiatrischen und/oder psychosexuellen Störung.
Psychologe zeigt kein Mitgefühl für die Opfer
In der Sitzung erklärte K. "Es tut
mir leid, dass es so gelaufen ist, im besonderen was die Aktenführung
betrifft", da er von seinen „experimentellen“ Behandlungen keine
Aufzeichnungen machte. Dafür biete er auch seine Entschuldigung an. Zur
Zeit seiner Ausbildung, vor 33 Jahren, soll es nicht gebräuchlich gewesen sein,
Notizen zu machen und eine Patientenakte zu führen, so K. weiter. Für seine
sexuellen Missbrauchshandlungen entschuldigte sich K. bei den Opfern nicht
deutlich.
Gratis Behandlungsstunden mit sexuellen Missbrauchshandlungen
Der Angeklagte führte die so genannte
"experimentelle, embryonale Hautkontaktarbeit" kostenlos durch. K.
begründete dies damit, dass Klienten ja für die Gruppentherapie und Supervision
bezahlten und viele Klienten nicht weiter zahlungskräftig waren. Er habe nicht
gewollte, dass die Patientinnen ihre Therapie aufgeben, um an seiner
„Hautkontaktarbeit“ teilzunehmen. Durch diese kostenlosen „Behandlungen“, die
K. seit 1986 durchführte, habe er auf Einnahmen in Höhe von insgesamt ca.
900.000 Euro verzichtet. Das müsse man als eine Investition von ihm in die
Frauen sehen.
Eine Entlassung aus der
Untersuchungshaft, wie von dem Anwalt von K. gefordert, lehnte das Gericht ab,
da die Gründe für die Inhaftierung unvermindert vorliegen. K. wurde nach
der Aufzählung der verschiedenen Tatvorwürfe gegen ihn von dem Gericht darauf
hingewiesen, dass im Falle des § 249.2.3 des
niederländischen Strafgesetzbuches die maximale Strafe bei 6 Jahren Haft liege.
Deutsche Täter
Da K. in großem Umfang und lange Zeit
in seiner Behandlungsmethode ausgebildet hat, ist zu befürchten, dass
zusätzlich zu den Patientinnen von K. auch Patientinnen seiner ehemaligen
Schüler im Rahmen der „Hautkontaktarbeit“ sexuell missbraucht wurden/werden.
Opfer von K. und anderen tiefenpsychologischen Körpertherapeuten können sich
mit Fragen gerne an uns wenden. Auf unserer Webseite finden Sie u.a.
Information über die Möglichkeit Anzeige zu erstatten.
(1) IAP (Internationale Akademie für Prävention und Psychotherapie): http://prevention-psychotherapy.com/
(2) GTK: www.gtk-online.de
(3) Der Text des §174c StGB
(Strafgesetzbuch): http://www.misbruikdoorhulpverleners.nl/gogduitslandjuristischeinfostrafgesetz.html
(4) Bisher wurde uns bekannt dass in den folgenden deutschen Städten und deren Umgebung Opfer entstanden sind b.z.w. dort leben: Dortmund, Berlin, Hamburg, Lübeck, Wuppertal, Frankfurt und im Süden Deutschlands.
Kontakt mit unserer Redaktion:
Misbruik door Hulpverleners (MdH), PB
402, NL - 1180 AK Amstelveen, Fon: 0031 - 6 - 137 717 47, www.misbruikdoorhulpverleners.nl, info@misbruikdoorhulpverleners.nl
Strafrechtliche Verhandlung beim Gericht in Roermond – 15.2.2007 (2) – Red. MdH –
AMSTELVEEN -
Am 14.
Februar 2007 fand im Gericht von Roermond (klicken Sie bitte auf den Link um an der Führung
durch das Gericht an der Hand von Fotos teilzunehmen. Diese Führung ist seit
dem 9.2.2007 möglich) die strafrechtliche Verhandlung gegen den niederländischen Psychologen Hans Krens aus
Ubbergen/Molenhoek statt. Der Psychologe ist seit dem 1.11.2006 in Untersuchungshaft
im Gefängnis in Arnhem. Er baute die IAP auf und ist der Begründer der tiefenpsychologischen Körpertherapie. Die Sitzung
dauerte von ca. 10.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr und wurde unterbrochen durch eine
größere und einige kleine Pausen. In
Kürze wird sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland eine
Presseerklärung durch MdH verschickt werden. Voraussichtlich wird sie heute
Abend auf dieser Seite publiziert werden. Die Presseerklärung hat die Funktion
zu informieren und soviel wie möglich (Post)prävention zu leisten.
Die Fortsetzung der Behandlung dieser Strafsache wird voraussichtlich in 1-3 Monaten stattfinden. Der erste
Sitzungstermin war zeitlich nicht ausreichend um die Tragweite des Falles
erfassen zu können.
Die vier Opfer, die Anzeige erstattet haben, haben ihre Opfererklärung zur
Sitzung alle persönlich vorgelesen. Sie Erklärungen waren besonders informativ
und inhaltlich sehr stark. Den Opfern ist es sehr gut gelungen ein
realistisches Bild zu schaffen in bezug auf die großen, schmerzhaften Verluste,
die sie durch den Missbrauch erlitten haben.
Der Anwalt
des mutmaßlichen Täters stellte einige Anträge für den Angeklagten, denen
vom Gericht nicht statt gegeben wurde. So wollte der Verteidiger von K. die
Sitzung vertagen, da er Unterlagen zu einem späten Zeitpunkt empfangen haben
soll und bemerkte, der Angeklagte fühle sich im psychologischen Gutachten nicht
gesehen, welches durch einen Gerichtsgutachter erstellt worden war. Die
Diagnose des psychologischen Urteils lautet u.a. autistiforme Störung. Da der Angeklagte sich gar nicht in dieser
Störung erkennt, forderte er eine Contra-Expertise. Dabei wollte er gerne
selbst bestimmen, wer die Contra-Expertise ausführen soll.
In diesem
Zusammenhang wurden Namen von Professoren genannt, die eine sehr dubiose Rolle
in diesem Fall spielen bzw. deren professionelles Verhalten unserer Meinung
nach dringend durch die Inspektion und/oder die Disziplinarbehörde beurteilt
werden sollte. Darüber hinaus hat auch MdH Möglichkeiten, bleibend auf wirksame
Weise auf pseudoprofessionelle Bemerkungen, Publikationen und dokumentierte
Verhaltensweisen aufmerksam zu machen. Das Thema PSM hat in der Vergangenheit
und Gegenwart sehr gelitten unter Mythenformung, die u.a. durch derartige
Fachleute ins Leben gerufen wurden. Weitere Mythenformung und anderweitige
Beschädigung der Thematik die zur Beschädigung von Opfern von PSM leitet, sind
dann auch in jeder Hinsicht unakzeptabel. Unprofessionelles Verhalten b.z.w.
Äußerungen und Verhalten in bezug auf PSM die nicht bei den geltenden
Gesetzesgrundlagen und berufsethischen Regeln anschließen, werden durch MdH
dann auch im Rahmen der Qualitätsverbesserung der Hilfeleistung bei der
Inspektion gemeldet. Es kann immerhin nicht so sein, dass eine hohe Position
ein Freibrief dafür is,t sich nicht an Regeln und Gesetze halten zu müssen.
Dazu komm,t dass diese Positionen eine Vorbildfunktion darstellen und
dementsprechend besetzt sein sollten. Noch abgesehen davon, dass schräge
Professoren das Imago der Universitäten beschädigen, an denen sie dozieren und
darüber hinaus Studenten in Irrgärten geraten und in wissenschaftlicher
Umgebung unprofessionelle Standpunkte vermittelt kriegen. Es wird dem
Angeklagten dann auch nicht gelingen, so wurde zur Sitzung deutlich, das
Gericht mit einer Contra-Expertise einer der schon sehr negativ aufgefallenen
Professoren abzuspeisen.
Der Angeklagte gab öffentlich zu, die
experimentelle, embryonale Hautkontaktarbeit (EEHKA) bei rund 160 Klientinnen
angewendet zu haben. Bei ca. 50 von ihnen soll es nicht nur um
(Halb)nackttherapie gegangen sein, sondern soll es, sowie es auch bei den
Opfern die Anzeige erstatteten geschah, zu weitgehenden sexuellen Handlungen
gekommen sein. So gab K. u.a. zu, Klientinnen klitoral und vaginal stimuliert
zu haben und Küsse und Zungenküsse ausgetauscht zu haben. Die Sichtweise von K. weicht deutlich von der Norm ab. Küsse werden
“Mund-zu-Mund-Beatmung” genannt und Zungenküsse sollten zur Lockerung des
Kiefers/Nackens und der allgemeinen Entspannung dienen. Stimulierung der
Klitoris und/oder der Vagina sollten dazu führen, dass der Therapeut als
Gebärmutter erfahren werden konnte und dem Klienten das Gefühl geben konnte als
Foetus in Geborgenheit in der Gebärmutter zu liegen. Nonverbale, sexuelle
Ausdrucksformen werden durch K. einfach auf verbale Weise mit einem
therapeutischen Ziel verbunden, wodurch sie in seinen Augen zu therapeutischen
Elementen werden.
Zur Sitzung erklärte der Therapeut “Es tut mir leid, dass es so gelaufen ist,
im besonderen was die Aktenführung betrifft”, da er ja gar keine Aufzeichnungen
machte. “Dafür biete ich dann auch meine Entschuldigung an. Aus der Erklärung
wird sichtbar, dass der Angeklagte sich nicht als Agens des Geschehens sieht.
Es tut ihm immerhin nicht leid, dass er es so verlaufen hat lassen aber “dass
es so gelaufen ist”. Damit nimmt er keine Verantwortung für sein Fehlverhalten
und zeigt er einen massiven Mangel an Einsichtlichkeit auf. Zur Zeit seiner
Ausbildung, vor 33 Jahren, soll es nicht gebräuchlich gewesen sein, so sagte
er, Notizen zu machen und eine Patientenakte zu führen. Die Opfer sexuellen
Missbrauchs mussten leider ertragen, dass er sich entschuldigte für das Fehlen
von fachlichen Aufzeichnungen wobei der sexuelle Missbrauch innerhalb seiner
Entschuldigung nicht passierte.
Auf die
Frage, warum die EEHKA gratis gewesen sei, antwortete der Angeklagte dass sie
ja für Gruppentherapie und Supervision bezahlten, viele Klienten nicht
zahlungskräftig waren und er auch nicht wollte dass sie ihre Therapie aufgeben müssten
um seiner folgen zu können. Er habe durch das gratis Therapieangebot eine Geldeinbusse von ca. 900.000 Euro
gehabt. Das müsse man sehen als eine Investition von ihm in die Frauen. Die
EEHKA wurde durch K. seit 1986 an Klienten gegeben.
Die vorsitzende Richterin sagte, sie sähe keine Frauen im Alter von 60/70
Jahren und auch sehe sie keine Männer unter den Opfern. Er hätte die EEHKA wohl
nur mit jüngeren Frauen gemacht. K. antwortete dass er auch mit älteren Frauen
die EEHKA gemacht haben soll. Warum die Männer diese speziale Einzeltherapie
nicht angeboten bekamen... “Männer desintegrierten gleich. Damit habe ich dann
schnell aufgehört.”
Der Anwalt
von Hans Krens forderte die Freilassung (eventuell zur Bewährung) seines
Mandanten. Der Staatsanwalt hielt diese Forderung keineswegs für adäquat, da es
um einen strukturellen Tatbestand ging und er ja während eines langen
Zeitraumes mehrere Klientinnen missbraucht haben soll. Nachdem sich die drei
Richter der Strafkammer zur Beratschlagung zurückgezogen hatten, verkündeten
sie ihr auf diesem Punkt beschlossenes Urteil: Der Angeklagte müsse inhaftiert
bleiben, da die Gründe für die Inhaftierung noch immer galten. Überdies
war die Forderung nicht ausreichend begründet. Auch wurde K. nach der Aufzählung
diverser Jurisprudenz von einem Richter darauf hingewiesen, dass die maximale
Strafe im Falle des Artikels 249.2.3 des niederländischen Strafgesetzbuches bei
6 Jahren Haftstrafe liege.
Der
Angeklagte meinte während der Sitzung “Ich
werde mich auf ein anderes Projekt richten”. Das Leben des Angeklagten
besteht scheinbar nur aus Projekten. Kommt nun nach dem “therapeutischen“
Experiment ein Wasserexperiment? In diesem Zusammenhang kündigen wir hierbei an
in Kürze Einiges über den internationalen Club “Club of Budapest“ zu publizieren in dessen Vorstand Hans Krens sich
befindet. Das Projekt betrifft Wasserprojekte für u.a. Indien und Süd-Amerika.
In wie weit geht es wirklich um “ein anderes Projekt”? Und in wie weit besteht
die Möglichkeit dass das Projekt nur einen anderen Namen trägt, ein anderes
offensichtliches Ziel hat und das Szenario sich vom reichen Norden in den armen
Süden verlagert? Sollten wir nicht stark davor warnen, dass der “Therapiegott”;
der sogar tödliche Krankheiten geheilt haben soll, in Kürze zum “Wassergott”;
werden wird für verletzliche Mitmenschen im Süden? Sowohl in Südamerika als
auch in Indien gibt es schon genug Götter. Ein “Therapie-Gott”; der bei so
vielen Menschen schon so viele, tiefe Spuren des Elends und Schmerzes
verursacht hat, wobei es ja seine Aufgabe als Therapeut war, zu helfen! -Sollte
es ihm wirklich ermöglicht werden sich auf ein anderes Projekt richten zu
können? Es scheint ja genug Projekte in und an ihm selbst zu geben an denen er
dringend und viel arbeiten sollte. Sollten wir nicht alles versuchen dass der
der nicht helfen konnte nun endlich die Hilfe bekommen wird die er selbst
dingend nötig zu haben scheint? Es gibt eine Menge Patienten in unserer
forensischer Psychiatrie die weniger als 50 (oder sogar 160) Opfer gemacht
haben. Aus Erfahrung wissen wird dass es auch eine ganze Reihe Patienten dort
gibt die viel mehr Einsicht in ihre eigenen Probleme und ihr Handeln haben und
zeigen, gelernt zu haben. Dies wurde während der Sitzung im Fall von Hans Krens
gar nicht sichtbar. Ein Richter konkludierte auch dass bei K. nur ein “marginales Bewusstsein” für das Unrecht seiner Handlungen anwesend wäre anwesend wäre. Der in mancher Hinsicht marginale Süden, wartet der auf
ein marginales Bewusstsein eines niederländischen Psychologen dessen
autistisches Problem sozialen Beziehungen und effektiver Kommunikation geradezu
im Weg steht?
Mancher wird diesen Bericht etwas tendenziös finden. Es ist eine
selektive Zusammenfassung von Einigem das in der Sitzung geschah, sicherlich
jedoch keine einseitige, angefüllt mit Fragen und Kommentar. Fragen die man
sich stellen könnte und die wir uns nun einmal stellen. Eine so komplett wie
mögliche Wiedergabe aller in der Sitzung behandelten Themen werden wir so
schnell wie möglich publizieren. Dies waren jedenfalls schon einmal einige
markante Punkte aus dem großen Ganzen.
Alleen een orgasme hoorde niet bij de therapie van Hans K. – 15.2.2007 – Dagblad De
Limburger, door: Jos Emonts –
ROERMOND – Der 59-jarige psychotherapeut
Hans K. die in zijn praktijk in Molenhoek ontucht zou hebben gepleegd met
vier vrouwen, blijft in de cel. Hij zit sinds november vast. De rechtbank in
Roermond hield zijn proces gisteren aan.
“Werken die therapieën alleen bij vouwen, en ook nog maar van een bepaalde
leeftijd?”, wilde een van de rechters van de rechtbank in Roermond gisteren van
Hans K. weten. Het was haar opgevallen dat de vier slachtoffers die aangifte
van seksueel misbruik hadden gedaan tegen de psychotherapeut allemaal jonge
vrouwen waren.
K. zei dat
ook mannen en oudere vrouwen profijt hadden gehad van de geneeskrachtige
werking van de intieme huidcontacten tijdens de sessie. Daarbij lagen therapeut
en cliënt naakt naast elkaar op een matras in de behandelruimte. Sinds begin
jaren negentig heeft hij zo 180 mensen “geholpen”.
De rechtbank in Roermond heeft de zaak tegen K. gisteren maar voor een deel behandeld. De therapeut wil op eigen kosten een gedragsdeskundige naar een psychologische rapportage naar hem laten kijken. Vier vrouwen die bij Hans K. in therapie zijn geweest, hebben in 2006 aangifte tegen hem gedaan. Zij voelen zich achteraf seksueel en psychisch misbruikt. K. zou de vrouwen, allemaal academisch opgeleid, volledig in zijn greep hebben gehad. Hij leerde drie van de slachtoffers kennen via de opleidingsinstituten voor lichaamstherapeuten die hij en zijn vrouw in Molenhoek en Ubbergen hebben. Het jongste slachtoffer was een Bosnische vluchtelinge die in het gezin werkte om haar universitaire studie in Nijmegen te kunnen betalen.
"Zijn indoctrinatie was groter dan mijn eigen lichaam en geest", zei ze gisteren. De vier vrouwen schetsten allemaal indringend en zeer geëmotioneerd hoe hulpverlener Hans K. hun lichaam en geest heeft verwoest. Zij willen samen bijna 45.000 euro smartengeld van hem. Via de beroepsorganisatie willen ze ook verhinderen dat K. nog ooit als therapeut aan de slag kan.
De slachtoffers zeiden zich niet te kunnen voorstellen dat ze zich ooit bevoorrecht hebben gevoeld, omdat K. juist op hén die speciale experimentele behandelmethode toepaste. Hij had hen er eerst van overtuigd dat zij zelf hulp behoefden. Die kregen de dames gratis, zelfs tijdens workshops in Duitsland en Slovenië. Ze mochten er wel met niemand over praten. Hans K. was op papier immers een pionier en anderen mochten niet aan de haal gaan met zijn resultaten.
Alles wat
gebeurde, stond in het teken van behandeling: zijn kreunen, zijn schokkende
lichaam, zijn strelingen over de vagina, zijn gijle woordjes en zijn
tongzoenen. Alleen een orgasme behoorde niet bij de therapie, maar dat kwam
vaak wel.
Wetenschapper K. hield geen dossiers bij van zijn experiment. En een lijst van al die mensen die hij wel écht had geholpen, was bij een verhuizing zoek geraakt. Hans K. had wel berekend dat zijn bedrijf 900.000 euro aan omzet was misgelopen, omdat hij pro deo werkte.
"Ik heb nooit seksuele bijbedoelingen gehad; dat zou ook niet hebben gekund bij zoveel therapieën en het grote aantal cliënten", zei K. Hij is er nog steeds van overtuigd dat zijn 'patiënten' de warmte en geborgenheid moesten krijgen, die ze kort voor zijn geboorte te weinig hadden gekregen. Zijn huidtherapie zou het aangeboren tekort aan hormonen herstellen en daarmee zware depressies, maar ook bijvoorbeeld multiple sclerose kunnen verhelpen. K. zei gisteren inmiddels wel in te zien dat hij "te weinig grenzen in acht heeft genomen".
Vier aangiftes bij
160 slachtoffers van seksueel misbruik: Psycholoog
blijft in detentie na 3 maanden voorarrest -- 17 februari 2007 -- Persbericht MdH
-- AMSTELVEEN – Deze week diende de
strafzaak tegen de psycholoog Hans
Krens uit Ubbergen/Molenhoek. De zaak werd behandeld door de
meervoudige strafkamer van de rechtbank te Roermond. De psycholoog bevindt zich
sinds begin november
Wereldwijd uniek
Hoewel wetenschappelijk onderzoek laat zien dat ca. 10% van alle hulpverleners zich schuldig maakt aan seksueel grensoverschrijdend gedrag (GOG) met cliënten/patiënten, hebben sinds de invoering van het Duitse strafrechtelijke artikel §174c Strafgesetzbuch (StGB) (3) negen jaar geleden slechts weinig zaken betreffend seksueel GOG door hulpverleners bij Duitse rechtbanken gediend. De zaak K. echter is in diverse opzichten uitzonderlijk. Niet slechts het grote aantal slachtoffers is choquerend. De verdachte experimenteerde met zijn cliënten en noemde de ontucht die hij bedreef therapeutisch. In het kader van een wetenschappelijke studie liet K. enquêteformulieren die hij de slachtoffers liet invullen, evalueren. Zeker in dit opzicht is deze casus wereldwijd uniek.
Niet 'slechts' 4 maar 160
slachtoffers (4)
De vier ex-cliënten van de Nederlandse gz-psycholoog (5), een Nederlandse en drie Duitse jonge dames, die aangifte tegen de hulpverlener deden, hebben hun slachtofferverklaringen ter zitting persoonlijk voorgedragen. De verklaringen schetsten een realistisch beeld van alle pijn en verdriet die de slachtoffers door het misbruik hebben geleden en nog steeds lijden. Door deze verklaringen verkregen de rechters veel inzicht in de bijzonder ernstige gevolgen van het GOG.
De verdachte gaf tijdens de zitting
toe, de door hem beoefende, zogenaamde "experimentelle,
embryonale Hautkontaktarbeit" (EEHKA) op circa 160, overwegend
Duitse cliënten, te hebben toegepast. Bij ongeveer 50 van hen zou het, zoals
dat ook bij de slachtoffers die aangifte deden het geval is, om vergaande
seksuele handelingen gaan. K. gaf o.a. toe cliënten clitoraal en vaginaal te
hebben gestimuleerd en met hen gekust en getongzoend te hebben. De
behandelingen zouden, aldus K., ertoe hebben gediend de kaak en de nek
van cliënten los te maken. Een en ander zou tot algemene ontspanning
bijdragen. Het stimuleren van de clitoris en/of vagina van zijn cliënten had
tot doel dat de cliënten hun therapeut als baarmoeder konden ervaren. Cliënten
zouden erdoor het gevoel krijgen beschermd als een foetus in de baarmoeder te
liggen.
Psycholoog én patiënt
Volgens het psychologisch onderzoek
lijdt de verdachte aan een autistoforme stoornis. Het rapport dat door een
gedragsdeskundige werd opgesteld, werd ter zitting nog niet nader besproken. De
advocaat van de verdachte gaf aan het niet eens te zijn met de rapportage van
de deskundige. Hij verzocht de rechtbank om een contra-expertise die hij liefst
door een door de verdachte gekozen deskundige wilde laten uitvoeren. Meer dan
de helft van alle hulpverleners die seksueel GOG met aan hun zorg toevertrouwde
cliënten en patiënten plegen, lijdt aan één of meer, o.a. zeer ernstige,
psychiatrische en/of psychoseksuele stoornissen.
Geen empathie voor de slachtoffers
Tijdens de zitting verklaarde K:
"Het spijt mij dat e.e.a zo is gelopen, in het bijzonder wat
betreft mijn gebrekkige verslaglegging“. Dit, aangezien hij van zijn
"therapeutische" sessies, die zich na vele jaren nog steeds in een
experimentele fase bevond, en helemaal geen aantekeningen maakte. Daarvoor bood
hij zijn excuses aan. Tijdens zijn opleiding, die hij ca. 33 jaar geleden
volgde, zou het niet gebruikelijk zijn geweest een dossier bij te houden, zo
stelde hij. Met betrekking tot zijn seksueel grensoverschrijdend gedrag
verkregen de slachtoffers geen duidelijk excuus.
Gratis "behandeling"
De verdachte gaf de zogenaamde "experimentelle, embryonale Hautkontaktarbeit" gratis. Hij gaf aan dat hij dit deed omdat zijn cliënten immers al voor de groepstherapie en supervisie betaalden. Bovendien zouden veel cliënten ook niet in staat zijn geweest de kosten voor de therapie te kunnen dragen. Hij wilde niet dat de cliënten andere therapieën moesten opgeven om te kunnen blijven profiteren van zijn „Hautkontaktarbeit“. Door de gratis behandelingen die K. sinds 1986 aan cliënten gaf, zou zijn bedrijf ca. EUR 900.000 mis zijn gelopen. Dit diende men te zien als een investering in zijn cliënten, aldus de verdachte.
Het verzoek om onmiddellijke,
(on)voorwaardelijke invrijheidstelling, zoals de raadsman van K. eiste,
werd door de rechtbank niet gehonoreerd omdat de redenen die tot detentie
hadden geleid alsnog van kracht zijn. Na opsomming van de aan de verdachte ter
laste gelegde feiten werd hij erop geattendeerd dat de maximale straf bij
„ontucht met misbruik van gezag“ volgens artikel 249.2.3 Wetboek van
Strafrecht, 6 jaar celstraf bedraagt.
Duitse plegers van seksueel GOG
Aangezien de verdachte gedurende
lange tijd diverse therapeuten o.a. ertoe opleidde de eerder genoemde
therapievorm aan cliënten te kunnen geven, moet gevreesd worden dat naast de
cliënten van de psycholoog zelf ook cliënten van therapeuten die de opleiding
in K's instituut hadden gevolgd, het slachtoffer van seksueel misbruik zijn
geworden. Slachtoffers van K. en andere dieptepsychologische
lichaamstherapeuten worden uitgenodigd contact met ons op te nemen, mochten zij
vragen of behoefte aan steun hebben. Op onze website vinden zij o.a. informatie
over de mogelijkheid van he doen van aangifte wegens „ontucht met misbruik van
gezag“.
(1) Het IAP, de „Internationale Akademie für Prävention und
Psychotherapie“ te Molenhoek: http://prevention-psychotherapy.com/
(2) GTK: www.gtk-online.de
(3) De tekst van §174c StGB (Strafgesetzbuch): http://www.misbruikdoorhulpverleners.nl/gogduitslandjuristischeinfostrafgesetz.html
(4) Tot dusver hebben wij kennis ervan
genomen dat er met name in de navolgende Duitse plaatsen en hun omgeving
slachtoffers zijn ontstaan en/of woonachtig zijn: Dortmund, Berlijn, Hamburg,
Lübeck, Wuppertal, Frankfurt evenals het zuiden van Duitsland.
(5) Op 2 mei 2006 heeft K. zijn BIG-registratie (www.bigregister.nl) zelf beëindigd, zeer waarschijnlijk in de hoop niet ook nog tuchtrechtelijk ter verantwoording te kunnen worden geroepen voor de hem ter laste gelegde feiten die eveneens tuchtrechtelijk verwijtbaar zijn.
Verdere informatie:
Link naar een pagina
van MdH met informatie over de casus K: http://www.misbruikdoorhulpverleners.nl/gogduitslandmissbrauchtiefenpsychologischekoerpertherapie.html
Link naar de
Duitstalige rubriek van MdH
met o.a. algemene informatie m.b.t. het thema „seksueel grensoverschrijdend
gedrag (GOG) door hulpverleners": http://www.misbruikdoorhulpverleners.nl/gogduitsland.html
Link naar de
Duitstalige versie van de brochure van MdH die in
december
Link naar ons
persbericht (NL/D) evenals naar andere, recente publicaties over de zaak K. Onder meer
treft u op deze pagina het persbericht van de politie Limburg-Noord van 3 november
2006 aan: http://www.misbruikdoorhulpverleners.nl/gogduitslandaktuelles.html
Link naar onze pagina 'Wetenschappelijke feiten over GOG': http://www.misbruikdoorhulpverleners.nl/wetenschappelijkefeitenovergog.html
Adressen van diverse instanties:
Politie Limburg-Noord: http://www.politie.nl/Limburg-Noord/, tel.: 077 – 327 17 85 (mw. Goemans) of 077 – 327 20 47 (mw. Vermazeren), E-mail: info@limburg-noord.politie.nl
OM en rechtbank Roermond: Arrondissementsparket Roermond, Willem II Singel 67, 6041 HR Roermond, tel.: 0475 - 35 22 22. Fax: 0475 - 35 24 40, E-mail: ap-rmnd@openbaarministerie.nl. De officier van justitie die deze zaak in behandeling heeft is de heer mr. P.A.P. van Hilten.
-------------------------------------------------------------------
Misbruik door Hulpverleners (MdH), PB 402,
1180 AK Amstelveen, Tel.: 06 - 137 717 47, www.misbruikdoorhulpverleners.nl, info@misbruikdoorhulpverleners.nl

Vier vrouwelijke slachtoffers van een
psychotherapeut hebben voor de rechtbank
in Roermond een schadevergoeding geëist van ruim 66-duizend euro. De
vrouwen voelen zich psychisch en
seksueel misbruikt door hun
58-jarige psychotherapeut. De man had in Molenhoek een eigen praktijk. Hij wordt verdacht van verkrachting.
Maar zelf vindt hij dat de vrouwen een experimentele lichaamsgerichte therapie
ondergingen. Daarbij gingen patiënt en behandelaar uit de kleren, en werden
seksuele handelingen verricht.
Übersetzung MdH:
Psychotherapeut aus Molenhoek vor dem
Richter
Vier weibliche Opfer eines Psychotherapeuten haben vor dem Gericht in Roermond einen Schadensersatzanspruch gefordert von mehr als 66000 Euro. Die Frauen fühlen sich psychisch und sexuell durch den 58-jährigen Psychotherapeuten missbraucht. Der Mann hatte in Molenhoek eine eigene Praxis. Man verdenkt ihn von Vergewaltigung. Aber, selbst findet er, dass die Frauen sich einer experimentellen, körpergerichteten Therapie unterzogen haben. Dabei entkleideten sich Patient und Therapeut und wurden sexuelle Handlungen ausgeführt.
Die GTK (Gesellschaft für
Tiefenpsychologische Körpertherapie): nach fast 20-jähriger, erfolgreicher
Arbeit aufgelöst? Oder gab es vielleicht andere Gründe die zur erfolgreichen
Auflösung leiteten? – 15.1.2007 – MdH
Die GTK, die Gesellschaft für
Tiefenpsychologische Körpertherapie in Langenlonsheim, wurde
am
1.1.2007 aufgelöst
Auf der Homepage des ehemaligen
Berufsverbandes steht:
“Die
Mitgliederversammlung, vom 22.11.2006 hat beschlossen, die Gesellschaft für
Tiefenpsychologische Körpertherapie (GTK) nach fast zwanzigjähriger, erfolgreicher Arbeit
aufzulösen.”
Leider
schreibt die GTK zum Abschied auch:
“Die Tiefenpsychologische
Körpertherapie im Sinne der GTK wird von
den Ausbildungsinstituten
(IAP, ISP und Lübecker Institut) und den,
in der Therapeutenliste genannten Kolleginnen und Kollegen, fortgeführt. Nähere
Informationen erhalten sie dort.” Quelle: http://www.gtk-online.de/
Von der genannten Seite aus können Sie die
genannten Institute besuchen.
Persbericht Politie Limburg-Noord – 3 november 2006
De
politie heeft woensdagochtend een 58-jarige man aangehouden op verdenking van
seksueel misbruik. De man was lange tijd werkzaam als psychotherapeut en gaf
jaren lang diverse groepstherapieën en individuele therapieën aan vrouwen uit
zowel Nederland als Duitsland. Hij richtte zich hierbij met name op
lichamelijke regressietherapie.
Tijdens de individuele sessies met een
aantal vrouwen vond het seksueel misbruik plaats. Gedurende de verhoren gaf de
verdachte de seksuele handelingen toe. Volgens de verdachte maakten deze
handelingen onderdeel uit van zijn therapie. Deze therapieën vonden zowel
plaats in zijn praktijkruimte in het zuiden van Gelderland als in zijn
instituut in Noord-Limburg.
Tot op heden hebben vier vrouwen aangifte
gedaan. De politie sluit meerdere slachtoffers echter niet uit. De verdachte
werd op vrijdagmiddag voorgeleid aan de Rechter-Commissaris in Roermond en door
deze in bewaring gesteld.
De politie neemt de zaak hoog op en heeft
een onderzoek ingesteld.
Bron: http://www.politielimburgnoord.nl/viewMessage.php?id=7978
Übersetzung
des Presseberichtes der niederländischen Polizei (Limburg-Nord) vom 3. November
2006
"Die Polizei hat am Mittwoch Morgen einen 58-jaehrigen Mann festgenommen
wegen des Verdachtes sexuellen Missbrauchs. Der Mann arbeitete lange Zeit als Psychotherapeut und gab Jahre lang
diverse Gruppentherapieen und individuelle Therapieen an Frauen aus den
Niederlanden und aus Deutschland. Er richtete sich ueberwiegend auf koerperliche Regressionstherapie.
Der Missbrauch fand während der
individuellen Sitzungen mit einigen Frauen statt. Während dem Verhör gab der
Verdächtigte die sexuellen Handlungen zu. Sowie der Verdächtigte selbst sagt,
waren die Handlungen ein Teil seiner Therapie. Diese Therapie gab er in
seiner Praxis im Süden der Niederländischen Provinz 'Gelderland' sowie auch
in seinem Institut in Nord-Limburg.
Bis heute haben 4 Frauen Anzeige erstattet. Die Polizei schliesst nicht
aus dass es noch mehr Opfer gibt. Der
Verdächtigte wurde am Freitag Mittag an den 'Richter-Kommissar' in Roermond
vorgeführt, der bestimmte dass der
Therapeut weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss.
Die Polizei nimmt die Sache sehr ernst und hat eine Untersuchung
eingeleitet."
Die Untersuchungshaft kann maximal 107
Tage dauern. Dann wird diese Strafsache vor den Strafrichter kommen.
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