Broschüre MdH: Deutsche Version

Broschüre ‘Missbrauch durch Hilfeleistende’ (MdH)

4. Januar 2007

 

Die deutsche Version unserer Broschüre ist fertig. Bei der deutschsprachigen Broschüre von MdH geht es um die Übersetzung der niederländischen Basisbroschüre. Daran haben wir noch einige Seiten zugefügt, nämlich:

  • eine Seite mit wichtigen Adressen für deutschsprachige Länder: Adressen von Instituten an die man sich im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz & Oesterreich) wenden kann wenn man das Opfer von PSM (Professional Sexual Misconduct) geworden ist.
  • eine Seite mit dem Getsetzestext des deutschen Strafgesetzartikels und dem Hippokratischen Eid und
  • eine Seite mit deutschsprachiger Fachliteratur über PSM

 

Die Broschüre ist nicht in Broschürenformat erschienen aber in A5-Format weil die deutsche Übersetzung beinahe doppelt soviel Raum einnimmt als die holländische Version. Die Farbe der Broschüre ist auffallend gelb. Sie können unsere Broschüre gerne bestellen um sie zu Aufklärungsarbeiten zu gebrauchen. Möglichkeiten wie Sie mit uns in Kontakt kommen können, treffen Sie auf eine der letzten Seiten der Broschüre an. 

 

 

 

Missbrauch durch Hilfeleistende

(MdH)

 

I N F O R M A T I O N   &   U N T E R S T Ü E T Z U N G

 

bei sexuellen, psychischen, emotionellen und körperlichen Grenzverletzungen in professionellen Beziehungen

und im besonderen bei

‘Sexuellen Übergriffen in der Psychotherapie und Psychiatrie’:      PSM (Professional Sexual Misconduct)

 

 

 

www.misbruikdoorhulpverleners.nl

 

 

Sexueller Kontakt – unabhängig in welcher Form – im Rahmen einer Behandlung oder professionellen Vertrauensbeziehung ist niemals akzeptabel.

Sexuelles oder anderes grenzverletzende Verhalten durch einen Hilfeleistenden ist immer unprofessionell, unethisch und darüber hinaus strafbar. Ein derartiges Verhalten von einem Arzt, Therapeuten, Lehrer, Sportlehrer oder Pfarrer steht in krassem Wieder-spruch zu den berufsethischen Anforderungen und Richtlinien.

Wenn eine Fachperson innerhalb einer medizinischen Behandlung, Beratung, Therapie, Seelsorge, oder im Erziehungs- und/oder Freizeitbereich seine/ihre Macht, Position und/oder  Autorität missbraucht und Sie durch sein/ihr sexuelles, psychisches, emotionelles oder körperliches grenzverletzendes Verhalten betroffen sind, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen. 

Als Hilfesuchender/Bedürftiger befinden Sie sich innerhalb einer professionellen Beziehung immer in der schwächeren Position. In diesen Fällen ist immer die Rede von einer Abhängigkeitsbeziehung, in der Macht niemals gleichmässig verteilt ist. Durch das zugrunde liegende Auftragsverhältnis besteht eine Machtstellung der Fachperson gegenüber dem Rat- und Hilfesuchenden. Die ungleiche Verteilung von Macht innerhalb einer professionellen Beziehung sorgt dafür, dass ausschliesslich die Fachperson die Verantwortung für die professionelle Beziehung trägt. Deswegen ist das Entstehen von sexuellem Kontakt und/oder das Entstehen einer sexuellen Beziehung selbst dann nicht in der Verantwortung des Rat- und/oder Hilfesuchenden, sollte die Initiative von ihr/ihm ausgehen. Nur die Fachperson kann für die Einhaltung der Grenzen verantwortlich gemacht werden. Dies ist immer eine einseitige Aufgabe.

 

 

Wie oft kommt PSM vor?

Wissenschaftliche Studien zeigen an dass ca. 10-15% aller Fachleute in ihrer Berufskarriere PSM verüben. Bei  mehr als 50% (einzelne Untersuchungen zeigen sogar bis 80%) der Täter handelt es sich um Wiederholungstäter. 

 

Was Sie auf unserer Webseite finden können

·         Wissenschaftliche und rechtliche Information über PSM sowie Information basierend auf Erfahrungen von Überlebenden.

·         Die WARANDE: ein  virtueller Treffpunkt für Opfer von PSM. Innerhalb unseres geschlossenen Forums können Betroffene miteinander in Kontakt kommen, eigene Erfahrungen und Information miteinander austauschen und einander helfen. Diese Diskussionsgruppe soll ein sicherer Ort sein und hat zum Ziel die Aufarbeitung des durch PSM entstandenen Traumas. 

·         Ein Diskussions-Forum

·         Information über Kurse, Symposien, Workshops und aktuelle (Fach)literatur, etc.

·         Die Möglichkeit über unser schwarzes Brett nach eventuellen weiteren Opfern des gleichen Täters zu suchen

·         Die Meldezentrale MdH

 

 

·         Erlebnisse, Gedichte und andere kreative Beiträge von Opfern von PSM

·         Wöchentliche Berichte aus den Medien über PSM

·         Ein gratis Abonnement auf unseren monatlichen Rundbrief & wöchtentliche Publikation der Message of HOPE von AdvocateWeb (erscheint momentan leider sehr unregelmässig)

·         Adressen von und Links zu Organisationen und Webseiten mit hilfreichen Hinweisen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefühle von Übertragung und Gegenübertragung sind keine Verliebtheit

PSM verübt durch Fachleute hat viele Parallelen mit Inzest und wird darum in manchen Fachbüchern auch als ‘therapeutischer Inzest’ bezeichnet.  Weil die Macht in professionellen Beziehungen so ungleich verteilt ist, kann niemals die Zustimmung des Opfers den sexuellen Übergriff rechtfertigen. Die Verantwortlichtkeit liegt immer vollständig bei der Fachperson, die die Grenzen der professionellen Beziehung gestalten und handhaben muss. Dies ist auch dann der Fall, wenn die Initiative für sexuelle Kontakte von der Rat-/Hilfesuchende ausgegangen ist. Das Wort ‘Verliebtheit’ in Zusammenhang mit PSM ist immer fehl am Platze. Es geht um Gefühle von Übertragung, wobei die hilfesuchende Person Gefühle für eine Vertrauensperson aus der Vergangenheit auf die betreffende Fachperson überträgt. Erotische und sexuelle Gefühle im Rahmen von Behandlungen können daher nie für bare Münze genommen werden, sondern müssen im Rahmen des fachlichen Auftrages geklärt werden.

Übertragung nennt man alle Gefühle, Wünsche und Ängste des Ratsuchenden (das Kind, der Klient oder Patient, der Schüler, der Gläubige) für denjenigen empfindet, an den er sich zur Beratung, Behandlung oder Betreuung gewendet hat. Es geht nicht um die Gefühle die ein Rat-/Hilfesuchender für die Vertrauensperson selbst fühlt, sondern um Gefühle die sie/er für eine Schlüsselfigur hat und die durch den Rat-/Hilfesuchenden auf die Vertrauensperson in der Gegenwart übertragen werden. 

Gegenübertragung sind Gefühle des Elternteils, des Therapeuten oder des Arztes, Lehrers, Pastors oder Seelsorgers auf denjenigen projektiert, den er/sie berät, behandelt oder betreut.

 

 

Für wen ist unsere Webseite bestimmt?

Misbruik door Hulpverleners (MdH) richtet sich im besonderen auf die Situation in der Psychotherapie/Psychiatrie. 

An erster Stelle will unsere Webseite ein Platz sein, wo die Opfer von PSM einander treffen und Erfahrungen und Information miteinander austauschen können, um so einander helfen zu können.  Als ‘Opfer von PSM’ werden alle diejenigen bezeichnet, die als Patient/Klient, Schüler/Student und/oder Gläubige eine sexuelle und/oder  andere private Beziehung mit einer professionellen Vertrauensperson erlebt haben.

Auch indirekte Opfer (Partner, Freunde, Familie und Kollegen sowohl von Opfern als auch Tätern) können Kontakt mit uns aufnehmen. In Bezug auf Aufklärung und Sammeln von Informationen über das Thema PSM sind natürlich auch Fachleute (Helfer, Vertrauenspersonen, Lehrer, Seelsorger, leitende Angestellte, Politik & Justiz, Organisationen und Stiftungen, Journalisten usw.) auf unserer Webseite willkommen.

Fachleute, die mit PSM in Berührung gekommen sind, laden wir ebenfalls ein, unsere Webseite zu besuchen. Falls erwünscht, kann man auch anonym Kontakt mit uns aufnehmen. Dabei kann es um Opfer von PSM gehen, die durch einen Kollegen (z.B. ein Lehrer, Ausbilder oder Supervisor) missbraucht worden sind. Es kann jedoch auch um einen Helfer gehen, der zum Täter wurde. 

Unsere Webseite bietet zudem Information über das Thema 'Frau-Frau-Missbrauch'. Leider bekommen die Themen 'Frauen als Täter' und 'Männer als Opfer' noch immer nicht genug Aufmerksamkeit. Wenn Sie als Mann durch eine

 

 

Fachperson missbraucht wurden, oder wenn sie als Frau PSM durch eine Fachfrau erlebt haben, sind Sie natürlich auch herzlich willkommen. Wir schenken auch besonders verletzliche Menschen wie Behinderte oder Immigranten unsere Aufmerksamkeit.   

 

Folgeschäden von PSM für die Opfer

Sexuell grenzverletzendes Verhalten durch Fachpersonen ist unprofessionell, unethisch und strafbar. Folgende strafgesetzliche Grundlagen sind massgebend:

  • Niederlande (seit 1991): ‘Ontucht met misbruik van gezag’, Artikel 249 (2) 3 sr (Wetboek van Strafrecht).
  • Deutschland (seit 1998 resp. 2003): 'Sexueller Missbrauch unter Ausnutzung eines Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses', Artikel 174c StGB (Strafgesetzbuch).

Sexueller Kontakt mit einer Fachperson kann niemals einen therapeutische Wert haben. In ca. 90% der Fälle erleidet der Rat-/Hilfesuchende erhebliche, lange Zeit anhaltenden Schäden durch PSM. 

Manchen Opfern wird leider erst viele Jahre später bewusst, manchen auch niemals, dass sie missbraucht wurden. Einige von ihnen unterhalten einige Jahre eine 'Beziehung' mit der Fachperson und es wird ihnen erst viel später bewusst, dass sie das Opfer eines Vertrauensmissbrauchs und von Machtmissbrauch wurden. Der überwiegende  Anteil des durch PSM entstehenden Schadens ist iatrogen. Das bedeutet, dass der Schaden nicht schon vor dem Missbrauch

 

 

bestand, sondern eine Folge des Missbrauchs selbst ist. Selbstverständlich spielt die Problematik auch eine Rolle, welche die Person zu einer Behandlung zwang; regelmässig werden diese vorbestehenden Schwierigkeiten im Falle von PSM erheblich verschärft.

Es geht im einzelnen um psychischen, (psycho-)somatischen, psycho-sexuellen, sozialen und finanziellen Schaden. Nur ungefähr 17% aller Opfer werden ganz und gar geheilt. Die meisten Opfer leiden an traumatischen Folgen, gelegentlich an PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung). Das Basisvertrauen in Menschen im Allgemeinen, und in Fachpersonen im Besonderen, wird durch PSM stark beeinträchtigt. Unberechtigte Gefühle von Schuld und Scham, Aengste, Depression, Gereiztheit, Nacherleben der traumatischen Erfahrungen, Albträume, Konzentrationsstörungen und Suizidalität sind nur ein paar Beispiele für mögliche Folgen nach PSM. Zudem kommt es oft vor, dass das Opfer sozial stark isoliert wird.  

 

Folgeschäden von PSM für die Umgebung

Partner, Familienmitglieder und Andere aus dem sozialen Umfeld eines Opfers werden ebenfalls mit den Folgen von PSM konfrontiert. Darüberhinaus entstehen auch sekundäre Opfer (unter anderem Kollegen) in der Umgebung der Fachperson (M/F) die PSM verübt hat. Das Vertrauen in die Berufsgruppe wird untergraben. Die gesellschaftlichen Kosten sind gross. Opfer sind oft Jahre lang, und nicht selten für immer, teilweise oder ganz arbeitsunfähig. Dazu kommt dass oft viele Jahre Therapie nötig sind um das Psychotrauma einigermassen verarbeiten zu können.

 

 

Jeder kann Opfer von PSM werden

Jeder, der eine professionelle Vertrauensbeziehung eingeht, kann das Opfer von Vertrauens- und Machtmissbrauch werden. Opfer bilden eine heterogene Gruppe. Es passiert sowohl Frauen als auch Männern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren, mehr oder weniger Gebildeten, und selbst Helfern kann es passieren dass Sie Opfer von PSM werden, z.B. während (Lehr-)therapie, Supervision oder unter Behandlung bei einem Kollegen.

 

Unsere Ziele

  • Prävention durch das Anbieten von hilfreichen Informationen
  • Anbieten von Unterstützung für Opfer und Angehörige
  • Beeinflussung des bestehenden, gesellschaftlichen Denken über PSM

 

Allgemeine Information

Die Webseite MdH ist ein Hilfsangebot von Überlebenden von PSM und besteht seit dem 3. Oktober 2003. Unsere Webseite besteht inzwischen aus mehr als 350 Seiten und empfängt täglich ca. 200 Besucher. Wir haben vor, per 1.1.2007 die Stiftung MdH einzurichten. 

 

 

 

Wichtige Adressen für deutschsprachige Länder

 

Deutschland:

 

Deutsches Institut für Psychotraumatologie (DIPT e.V.)
Springen 26 | D - 53804 Much | Fax: 0224 - 591 94 10 |
Email:info@psychotraumatologie.de | Webseite: www.psychotraumatologie.de/                                        

 

 

Erstellung von Gutachten: Gutachtenstelle Köln: Trauma Transform Consult: Herr Weber: 0221 - 470 26 27 | Webseite: www.traumatransformconsult.de

 

Schweiz:

 

Beratungszentrum Sexuelle Grenzverletzungen in professionellen Beziehungen – Institut für Psychotraumatologie (BSGP) Dr. med Werner Tschan | Neuensteinerstrasse 7 | CH-4053 Basel | Fon 0041 61 331 61 13 | E-Mail info@bsgp.ch | www.bsgp.ch

 

Öesterreich:

www.gestalttherapie.at/missbrauch.htm

 

International:

 

AdvocateWeb: www.advocateweb.org. Diese Amerikanische Webseite ist eine internationale Informationsplattform für alle Aspekte von Missbräuchen durch Fachleute.

 

TELL: Therapy Exploitation Link Line: www.therapyabuse.org. Eine Amerikanische Webseite die sich speziell auf Missbrauch innerhalb der (Psycho)therapie richtet.

 

Witness: www.popan.org.uk. Diese Webseite ist eine Informationsplattform in Grossbrittannien.

 

 

Die deutsche, gesetzliche Grundlage

§ 174c Strafgesetzbuch (StGB) (1998; 2003)

Sexueller Mißbrauch unter Ausnutzung eines Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses

1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person, die ihm wegen einer geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung einschließlich einer Suchtkrankheit oder wegen einer körperlichen Krankheit oder Behinderung zur Beratung, Behandlung oder Betreuung anvertraut ist, unter Mißbrauch des Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses vornimmt oder an sich von ihr vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer sexuelle Handlungen an einer Person, die ihm zur psychotherapeutischen Behandlung anvertraut ist, unter Mißbrauch des Behandlungsverhältnisses vornimmt oder an sich von ihr vornehmen läßt.

(3) Der Versuch ist strafbar.

 

Die medisch-ethische Grundlage

Der Hippokratische Eid

 

“ (…). In wie viele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten, auch von sexuellen Handlungen mit Frauen & Männern, sowohl Freien als auch Sklaven. (…).”

 

 

Literatur:

 

 

PSM  in der Psychotherapie und Psychiatrie

 

Becker-Fischer, Monika & Fischer, Gottfried (1997). Sexuelle Übergriffe in Psychotherapie und Psychiatrie. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Band 107. Gratis zu bestellen: http://www.bmfsfj.de, poststelle@bmfsfj.bund.de

 

Schoener, G.R., Hofstee Milgrom, J., Gonsiorek, J.C. et al. (1989). Psychotherapists’ Sexual Involvement with Clients: Intervention and Prevention. Minneapolis, Minnesota: WICC (Walk-In Counseling Center: www.walkin.org).

PSM  in professionellen Beziehungen

Tschan, Werner (2001). Missbrauchtes Vertrauen: Grenzverletzungen in Professionellen Beziehungen; Ursachen Und Folgen: Eine Transdisziplinare Darstellung. Basel: Karger. [zweite, bearbeitete und erweiterte Auflage 2005].

Trauma und Bewältigung

 

Herman, Judith (2003). Die Narben der Gewalt: Traumatische Erfahrungen verstehen und überwinden. Paderborn: Junfermann Verlag. (Übersetzung des in 1992 erschienenen Buches ‘Trauma and Recovery’).

 

Gesetzliche Verankerung

Zauner, Gabriele (2004). 'Sexueller Mißbrauch unter Ausnutzung eines Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses, § 174c StGB'. Verlag: Köhler.

Mit besonderem Dank an Dr. med. Werner Tschan, Psychiater/Psychotherapeut (Basel)  für seine Unterstützung beim Entstehen der Übersetzung unserer Niederländischen Broschüre ins Deutsche. 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Nehmen Sie ruhig Kontakt mit uns auf. Wenn Sie wollen, können Sie anonym Kontakt mit uns aufnehmen. Wir behandeln alle Korrespondenz mit äusserster Diskretion. Nehmen Sie auch Kontakt mit uns auf, wenn Sie daran zweifeln, ob bestimmte Handlungen und/oder Verhaltensweisen eines Helfers in ethischer und/oder medizinischer Hinsicht in Ordnung sind. Sie können auch bei uns anklopfen, wenn Sie sich noch mitten in der ‘Beziehung’ mit der Fachperson befinden und Fragen haben sollten.

Mit freundlichem Gruss

Die Redaktion von

 

Misbruik door Hulpverleners (MdH)

Postbus 402, NL - 1180 AK Amstelveen, 

T: 0031 - 6 – 137 717 47, E: info@misbruikdoorhulpverleners.nl

 

© MdH

 

www.misbruikdoorhulpverleners.nl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© MdH

Dezember 2006

 

 

 

 

 

 

D a n k 

im Bezug auf die uns gebotene Unterstützung beim Entstehen dieser Übersetzung:

Wir danken J.P. (Braunschweig) und Dr. med. Werner Tschan, Psychiater/Psychotherapeut (Basel) für ihre Unterstützung bei der Übersetzung unserer niederländischen Broschüre ins Deutsche. Werner Tschan danken wir ebenfalls dafür dass er seinen professionellen Blick noch einmal auf den Inhalt der Broschüre geworfen hat wodurch der noch etwas verbessert bzw. angeschärft werden konnte. Der Inhalt dieser Broschüre basiert sich auf wissenschaftlichen Fakten, Fachwissen und Erfahrungskenntnisse.

Red. MdH, 28. November 2006

 

Sie können natürlich auch die englische Version unserer Broschüre lesen: Broschüre MdH (Englisch)

Auf dieser Seite finden Sie alle Exemplare unserer Broschüre.

 

Lesen Sie für anfüllende Information bitte auch die Broschüre von AdvocateWeb:

Broschüre von AdvocateWeb (Englisch)

Auf der Amerikanischen Webseite AdvocateWeb finden Sie übrigens viel und besonders wertvolle Information über PSM.

 

 

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